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Sprüche und Zitate von Emil Gött

33 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1864 - 1908

Emil Gött (1864–1908) war ein deutscher Schriftsteller, geboren in Jechtingen und gestorben in Freiburg im Breisgau.

Mehr auf Wikipedia
  1. Gut auseinandersetzen hilft zum guten Zusammensitzen.

    3.7
  2. Es ist sehr leicht, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, das man mit anderen treibt.

    3.7
  3. Eine Erkenntnis geht manchmal über uns nieder wie ein Wolkenbruch über eine Landschaft - man erkennt sie nachher nicht wieder.

    3.7
  4. Es ist nicht schlecht, seinem Nachbarn Gefälligkeiten zu erweisen, aber töricht, selber solche zu erheischen.

    3.6
  5. Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken

    3.4
  6. Was du verlieren kannst, hat keinen Wert.

    3.4
  7. Keiner will gesund leben, keiner gut sein , jener nur durch ein Wunder kuriert, dieser entsündigt werden.

    3.3
  8. Die Ehre hat gesetzlichen Anspruch auf Feierabend und Pension.

    3.3
  9. Wer ein volles Gefäß trägt, muss das Gedränge vermeiden, und wessen Seele am Überlaufen ist, einsame Wege gehn.

  10. Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen.

  11. Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhältnis zu seinen Leistungen.

  12. Von zwei Narren hält der größere den kleineren für den größeren

  13. Man kann erst steuern, wenn man Fahrt hat.