Sprüche und Zitate von Emil Gött
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Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1864 - 1908
Emil Gött (1864–1908) war ein deutscher Schriftsteller, geboren in Jechtingen und gestorben in Freiburg im Breisgau.
Mehr auf WikipediaGut auseinandersetzen hilft zum guten Zusammensitzen.
✦ 3.7Es ist sehr leicht, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, das man mit anderen treibt.
✦ 3.7Eine Erkenntnis geht manchmal über uns nieder wie ein Wolkenbruch über eine Landschaft - man erkennt sie nachher nicht wieder.
✦ 3.7Es ist nicht schlecht, seinem Nachbarn Gefälligkeiten zu erweisen, aber töricht, selber solche zu erheischen.
✦ 3.6Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken
✦ 3.4Was du verlieren kannst, hat keinen Wert.
✦ 3.4Keiner will gesund leben, keiner gut sein , jener nur durch ein Wunder kuriert, dieser entsündigt werden.
✦ 3.3Die Ehre hat gesetzlichen Anspruch auf Feierabend und Pension.
✦ 3.3Wer ein volles Gefäß trägt, muss das Gedränge vermeiden, und wessen Seele am Überlaufen ist, einsame Wege gehn.
Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen.
Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhältnis zu seinen Leistungen.
Von zwei Narren hält der größere den kleineren für den größeren
Man kann erst steuern, wenn man Fahrt hat.