gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Ewigkeit

227 Sprüche — Seite 2

Wo menschliche Zeit an ihre Grenze stößt, beginnt die Vorstellung von Ewigkeit. In diesem Begriff verdichten sich religiöse Hoffnung, philosophisches Staunen und die Ahnung, dass nicht alles Wirkliche im Vergehen aufgeht. Deshalb gehört dieses Thema zu den großen Fragen zwischen Glaube, Endlichkeit und Sehnsucht.

Was sie so schwer fassbar macht, ist ihre Entzogenheit vom gewöhnlichen Maß des Lebens. Ewigkeit verweist auf Dauer ohne Ende und gibt vielen Gedanken über Sinn, Tod und Transzendenz ihren besonderen Ernst.

  1. Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.

    Rainer Maria Rilke

  2. Wahre Kunst bleibt unvergänglich

    Ludwig van Beethoven

  3. Gold- und Silberschulden lassen sich abtragen im Leben, Liebesschulden nimmt man mit ins Grab.

  4. Es gibt nur ein Schwert, das niemals rostet: die Zunge einer Frau.

  5. Man stirbt nur einmal, und dann für sehr lange Zeit

    Jean-Baptiste Molière

  6. Das Leben ist ein Geschenk, das wir verdienen, indem wir es hingeben

    Rabindranath Tagore

  7. Was dir auch zustößt, es war dir von Ewigkeit her vorbestimmt.

    Mark Aurel

  8. Hoffnung ist scheinbar endlos wie der Ozean, doch jeder Ozean endet irgendwann an einer Küste.

  9. Wer ehrlich hat gelebt und selig ist gestorben, hat einen Himmel hier und einen dort erworben.

    Friedrich von Logau

  10. Das Fließen des Wassers und die Wege der Liebe haben sich seit Göttergedenken nicht geändert

  11. Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.

    Henry David Thoreau

  12. Sei unbekümmert um die Zukunft - es gibt keine. Wenn du in jeder Minute rein und voll und ohne Langeweile lebst, so gibt es nur eine gegenwärtige Ewigkeit.

    Clemens Brentano

  13. Wer einen Tag vollendet hat in irgendeinem Tagewerk, der hat einen Acker bestellt für die Ewigkeit

    Gottfried Keller

  14. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    August Bebel

  15. Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.

    Hildegard von Bingen

  16. Was dem Verstande endlich, ist nichtig dem Herzen.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  17. Bereite dich auf den Tod vor, das will besagen: bereite dich auf die Freiheit vor.

  18. Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.

    Michel de Montaigne

  19. Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz. Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.

    Max Jacob

  20. Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.

    Augustinus