Sprüche und Zitate von Friedrich von Schiller
108 Zitate — Seite 3
Über den Autor
Philosoph · Deutsch · 1759 - 1805
Friedrich von Schiller (1759–1805) war deutscher Dichter, Historiker und Arzt, der Dramen, Lyrik und Essays in der Weimarer Klassik vereinte.
Mehr auf WikipediaDreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen, Ewig still ist die Vergangenheit.
✦ 3.8Jeder Mensch ist wichtig, der den Posten, auf dem er steht, ganz ausfüllt. Sei der Wirkungskreis noch so klein, er ist in seiner Art groß
✦ 3.8Selig durch die Liebe Götter - durch die Liebe Menschen Göttern gleich! Liebe macht den Himmel Himmlischer - die Erde Zu dem Himmelreich.
✦ 3.8Erst wenn man das Gute eines Dinges eingesehen hat, ist man berechtigt, ein Urteil über das Schlechte zu sprechen
✦ 3.8Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.
✦ 3.8Es reden und träumen die Menschen viel von bessern künftigen Tagen; nach einem glücklichen, goldenen Ziel sieht man sie rennen und jagen. Die Welt wird alt und wieder jung, doch der Mensch erhoff …
✦ 3.8Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.
✦ 3.8Übereilung tut nicht gut. Bedachtsamkeit macht alle Dinge besser.
✦ 3.8Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.
✦ 3.8Der Ring macht Ehen, und Ringe sind’s, die Ketten machen
✦ 3.8Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.
✦ 3.7Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.
✦ 3.7Der Augenblick ist kostbar wie das Leben eines Menschen
✦ 3.7Ohne Liebe kehrt kein Frühling wieder, Ohne Liebe preist kein Wesen Gott!
✦ 3.7Ach, wenn du erfahren wolltest, wie ich dich liebe, so müsstest du mir eine neue Sprache schenken.
✦ 3.7Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind
✦ 3.7Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt
✦ 3.7Die ist es, oder keine sonst auf Erden
✦ 3.7Man muss einen Fehler mit Anmut rügen, und mit Würde bekennen.
✦ 3.7Wer darf sagen, dass er an der Freude verzweifle, so lange noch Arbeiten lohnen und Hoffnungen einschlagen?
✦ 3.7