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Sprüche über Furcht

32 Sprüche — Seite 2

Furcht gehört zu den ältesten Kräften des Menschen, weil sie vor Gefahr warnt und zugleich innerlich gefangen halten kann. Sie verengt den Blick, lässt Möglichkeiten schrumpfen und macht Freiheit schwerer, wenn sie das Denken beherrscht. Deshalb ist dieses Thema so bedeutsam, weil im Umgang mit Furcht oft Mut und Reife sichtbar werden.

  1. Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als Hass.

    Johann Jakob Engel

  2. Schau der Furcht in die Augen und sie wird zwinkern

  3. Zu den schlechtesten Logikern gehören Furcht und Hoffnung.

    Otto Weiss

  4. Der Mensch gibt ebenso schwer eine Furcht auf als eine Hoffnung.

    Otto Ludwig

  5. Die Furcht steckt an wie der Schnupfen und macht aus dem Singularis allemal den Pluralis.

    Katharina Elisabeth Goethe

  6. Schau der Furcht in die Augen, und sie wird zwinkern.

  7. Furcht ist der Anfang der Weisheit

  8. Lass Argwohn, willst du nicht in Angst und Kummer schweben; denn Furcht und Argwohn sind ein steter Tod im Leben.

    Martin Opitz

  9. Wenn der Mensch in Angst und Not ist und in Furcht gejagt worden, so läuft er in Schrecken weiß nicht wohin, um Hilfe zu suchen. Das Tier, wenn es gejagt wird, springt ja auch ins Wasser und ersäuft, …

    Johann Heinrich Pestalozzi

  10. Liebe, Diebe und Furchtsamkeit machen Gespenster.

  11. Die Liebe treibt die Furcht aus.

  12. Fürchte Gott, tue Recht, scheue niemand.