Sprüche und Zitate von George Bernard Shaw
125 Zitate — Seite 3
Über den Autor
Dramatiker · Britisch · 1856 - 1950
George Bernard Shaw (1856–1950) war ein irischer Dramatiker und Satiriker, der als einziger Mensch sowohl den Nobelpreis für Literatur (1925) als auch einen Oscar (1939) gewann.
Mehr auf WikipediaFür einen Politiker ist es gefährlich, die Wahrheit zu sagen. Die Leute könnten sich daran gewöhnen, die Wahrheit hören zu wollen.
✦ 3.9Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.
✦ 3.9Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichgültig, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht.
✦ 3.9Lernen sollst du aus den Fehlern deines Vaters und nicht sie benutzen zur Entschuldigung für deine eigenen.
✦ 3.9Es gibt keine aufrichtigere Liebe als die zum Essen.
✦ 3.9Liebe ist die starke Übertreibung des Unterschiedes zwischen einer Person und allen anderen.
✦ 3.9Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen!
✦ 3.9Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig.
✦ 3.9Du kannst nicht Schlittschuhlaufen lernen, ohne dich lächerlich zu machen. Auch das Eis des Lebens ist glatt.
✦ 3.9Unter den Dummen findet man wenige Unglückliche.
✦ 3.9Der Mensch kann wohl die höchsten Gipfel erreichen, aber nicht lange dort verweilen
✦ 3.9Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet oder Pfeifenraucher.
✦ 3.9Wer ein lebenslängliches Glück mit einem schönen Weibe wünscht, gleicht einem Trinker, der den Geschmack des Weines dadurch dauernd zu genießen sucht, dass er seinen Mund immer voll davon behält.
✦ 3.9Es ist ein ungeheures Glück, wenn man fähig ist, sich zu freuen.
✦ 3.9Die beste Methode, Narren zu überzeugen, ist, sie ihre Dummheiten ausführen zu lassen
✦ 3.9Wer es kann, der tut es. Wer es nicht kann, der lehrt es.
✦ 3.8Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.
✦ 3.8Die Sparsamkeit ist die Kunst, aus dem Leben so viel wie möglich herauszuschlagen.
✦ 3.8Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit
✦ 3.8Ich begnüge mich nicht mit schönen Träumen. Ich will schöne Wirklichkeiten.
✦ 3.8