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Sprüche über Haus

192 Sprüche — Seite 5

Ein Haus ist mehr als ein Bau aus Wänden und Dach. Es kann Schutzraum, Erinnerungsort, Mittelpunkt des Alltags und Ausdruck von Geborgenheit sein und gewinnt dadurch eine Bedeutung, die weit über bloßes Wohnen hinausgeht. Deshalb berührt dieses Thema Heimat, Ordnung und Nähe zugleich.

Sein eigentlicher Wert entsteht dort, wo Menschen darin leben, lachen, streiten und sich aufgehoben fühlen. Ein Haus wird nicht durch Größe bedeutsam, sondern durch die Wärme und Verlässlichkeit, die es seinen Bewohnern schenkt.

  1. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  2. Die Liebe entzünde dein Herz mit Flammen, sie erwärme dein Haus, sie erwärme deren Herzen die du magst, deine Liebe erhelle jedoch den Weg derer, die vom Dunkel überrascht sind.

  3. Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit

    Mark Twain

  4. Erstlich das Haus und das Weib und den pflügenden Ochsen bedarf man.

    Hesiod

  5. Das Haus, die Heimat, die Beschränkung, die sind das Glück und sind die Welt.

    Theodor Fontane

  6. Wir machen uns Freunde. Wir machen uns Feinde. Aber Gott macht uns den Nachbarn von nebenan.

    Gilbert Keith Chesterton

  7. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  8. Es ist eine Hauptsache, das zu Hause zu haben, was man außer dem Hause selten findet: Freude

    Christian Friedrich Hebbel

  9. Kannst du kein Stern am Himmel sein, sei eine Lampe im Haus.

    Laotse

  10. Die Mitgift, die eine Frau ins Haus bringt, ist eine Glocke: So oft du daran vorbeigehst, schlägt dir der Klöppel ins Gesicht.

  11. Wer den Palast des Sultans sieht, zerstört seine Hütte.

  12. Oh schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit, wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus.

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  13. Es ist nicht schlecht, seinem Nachbarn Gefälligkeiten zu erweisen, aber töricht, selber solche zu erheischen.

    Emil Gött

  14. Sterben ist nur die Übersiedlung von der Nordseite auf die Sonnenseite des Hauses.

    Max Frommel

  15. Wenn das Haus fertig ist, kommt der Tod.

  16. Kannst Du Dein Haus nicht mehr erspähen, wird es Zeit zum Rasenmähen.

  17. Bei Unverträglichkeit gedeiht kein Feuer im Haus. Der eine bläst es an, der andere bläst es aus.

  18. Drei Umzüge sind so schlimm wie ein Brand.

    Benjamin Franklin

  19. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  20. Ein Mensch mit bewältigtem Pflichtenkreis und gutem Gewissen gleicht einem geordneten Hause mit aufgeräumtem Keller.