Sprüche und Zitate von Jean Paul
145 Zitate — Seite 6
Über den Autor
Schriftsteller · Deutsch · 1763 - 1825
Jean Paul (1763–1825) war ein deutscher Dichter, dessen Werk zwischen Klassik und Romantik steht und der seinen Namen aus Bewunderung für Jean-Jacques Rousseau wählte.
Mehr auf WikipediaIndividualität ist überall zu schonen und zu ehren als Wurzel jedes Guten.
✦ 3.5Hätten wir keine angeborene Liebe, könnten wir nicht einmal hassen.
✦ 3.5Lache das Leben an, und es knurrt zurück
✦ 3.5Die Ehe erfordert Heiterkeit.
✦ 3.5Der rechte Unglaube bezieht sich auf keine einzelnen Sätze und Gegensätze, sondern auf die Erblindung gegen das Ganze.
✦ 3.5Ach wie schön, wenn so zwei Menschen walten, miteinander leben und veralten; Jugend, unverloren, wird umschweben die Genossen, die zusammen leben.
✦ 3.4Wer die Seele einer Frau sucht, ist nicht immer enttäuscht, ihren Körper zu finden
✦ 3.4Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht.
✦ 3.4Wer nicht zuweilen zu viel empfindet, der empfindet immer zu wenig
✦ 3.4Die Mütter geben unserem Geist Wärme, die Väter Licht
✦ 3.4Man gibt seine Kinder auf die Schule, dass sie still werden - auf die Hochschule, dass sie laut werden.
✦ 3.4Wer die Vergangenheit liebt, liebt eigentlich das Leben.
✦ 3.4Man hört immer von Leuten, die vor lauter Liebe den Verstand verloren haben. Aber es gibt auch viele, die vor lauter Verstand die Liebe verloren haben.
✦ 3.4Der Mensch sieht oft nur zu spät ein, wie sehr er geliebt wurde, wie vergeßlich und undankbar er war und wie groß das verkannte Herz.
✦ 3.4Die höchste Krone des Helden ist die Besonnenheit mitten in Stürmen der Gegenwart
✦ 3.4Jeder Freund ist des anderen Sonne; er zieht und er folgt
✦ 3.3Die Mädchen-Seelen sind schneller ausgereift als die Knabengeister.
✦ 3.3Der Hagestolze hat das Unglück, dass ihm niemand seine Fehler frei sagt, der Ehemann hat dies Glück.
✦ 3.3Unser ganzes Leben ist ein nie wiederkehrender Geburtstag, den wir darum heiliger und freudiger begehen sollen.
✦ 3.3Soviel sich auch um und in mir ändere, dieselbe Sonne, die mich als Kind bestrahlte, sieht mich unverändert jetzt an.
✦ 3.3