Sprüche und Zitate von Jean-Jacques Rousseau
73 Zitate — Seite 2
Über den Autor
Philosoph und Schriftsteller · Französisch · 1712 - 1778
Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) war Genfer Philosoph und Schriftsteller, der mit dem Konzept des „Gemeinwillens" die Französische Revolution maßgeblich vorbereitete.
Mehr auf WikipediaDie Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzige natürliche
✦ 3.9Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen. Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.
✦ 3.9Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.
✦ 3.9Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit - dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.
✦ 3.9Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis
✦ 3.9Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.
✦ 3.8Ein Kind erträgt Veränderungen, die ein Mann nicht ertragen würde.
✦ 3.8Die Frauen sind nicht zum Laufen geschaffen... Wenn sie fliehen, dann nur, um eingeholt zu werden
✦ 3.8Wollen wir in Frieden leben, muss der Friede aus uns selbst kommen
✦ 3.8Der Katholik muß die Entscheidung, die man ihm gibt, annehmen. Der Protestant muß lernen, sich selbst zu entscheiden.
✦ 3.8Luxus und schlechter Geschmack sind unzertrennlich. Überall, wo der Geschmack viel Aufwand erfordert, ist er falsch.
✦ 3.8Die wertvollste Investition überhaupt, ist die in den Menschen
✦ 3.8Es ist viel mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung.
✦ 3.8Ist es nicht besser, aufzuhören zu leben, als zu leben, ohne etwas zu empfinden?
✦ 3.7Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.
✦ 3.7Man muss viel gelernt haben, um nach dem, was man nicht weiß, fragen zu können
✦ 3.7Ich brauche die Menschen nur einen Augenblick zu hintergehen, und meine Feinde liegen zu meinen Füßen.
✦ 3.7Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.
✦ 3.7Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten
✦ 3.7Man male uns die Liebe, wie man will, sie verführt, oder sie ist es nicht.
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