Sprüche und Zitate von Jean-Paul Sartre
31 Zitate — Seite 2
Über den Autor
Philosoph · Französisch · 1905 - 1980
Jean-Paul Sartre (1905–1980) war der führende Kopf des Existentialismus, der 1964 den Nobelpreis für Literatur ablehnte und mit „Das Sein und das Nichts" die Philosophie der Freiheit prägte.
Mehr auf WikipediaFrauen leben in der Hoffnung, dass Männer, die mit Geld gut umgehen können, auch gut mit Frauen umgehen werden
✦ 3.8Ein guter Torwart ist ein Spieler, der seine Mannschaft durch Überschreitung seiner Machtbefugnisse in eigenwilligen Aktionen rettet.
✦ 3.8Man kann sogar die Vergangenheit ändern. Die Historiker beweisen es immer wieder
✦ 3.7Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.
✦ 3.7Der Eigensinn ist die Energie der Dummen.
✦ 3.6Ehe: in vielen Fällen lebenslängliche Doppelhaft ohne Bewährungsfrist und Strafaufschub, verschärft durch Fasten und gemeinsames Lager.
✦ 3.6Die Gewalt lebt davon, dass sie von anständigen Leuten nicht für möglich gehalten wird.
✦ 3.6Es gibt keine guten Väter, das ist die Regel. Kinder machen, ausgezeichnet, Kinder haben, welche Unbill.
✦ 3.5Die Liebe ist das Genie des Armen.
✦ 3.5Weihnachten - Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht
✦ 3.5Wer einsam lebt, hat selten Grund zum Lachen.
✦ 3.3