Sprüche und Zitate von John Steinbeck
87 Zitate — Seite 2
Über den Autor
US-Amerikanisch · 1902 - 1968
John Steinbeck (1902–1968) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der 1940 den Pulitzer-Preis für „Früchte des Zorns" und 1962 den Nobelpreis für Literatur erhielt.
Mehr auf WikipediaMissgeschick ist für Frauen ein Naturereignis, das sich hinnehmen läßt, insbesondere wenn es anderen Frauen zustößt.
✦ 3.9Wenn du einen Freund behalten willst, stell ihn nie auf die Probe.
✦ 3.9Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.
✦ 3.9Was der Feind uns nicht antun konnte, das tun wir uns selber an.
✦ 3.9Ein Mensch, der Angst hat, wird zum reißenden Tier.
✦ 3.9Versuche nie vor etwas die Flucht zu ergreifen. Ein Mensch, der die Flucht ergreift, ist ein Drückeberger. Und ein Drückeberger kommt nie von etwas los.
✦ 3.9Ein liebendes Weib ist unverwüstlich.
✦ 3.9Die größte und dauerhafteste Revolution, die wir kennen, fand statt, als der Mensch seine Seele entdeckte und lernte, dass jede Seele für sich allein einen individuellen Wert hat.
✦ 3.9Macht korrumpiert nicht. Furcht korrumpiert, vielleicht die Furcht vor dem Machtverlust.
✦ 3.9Man kann nicht ohne weiteres sagen, dass Leid zum Aufbau des Charakters beitrage, ebenso oft trägt es auch zu seiner Zerstörung bei.
✦ 3.9Man fährt nicht so sehr, um etwas zu sehen, sondern damit man was erzählen kann.
✦ 3.9Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.
✦ 3.8Auslachen ist schlimmer als auspeitschen.
✦ 3.8Leicht ist es zu geben, aber nur große Menschen haben den Mut Freundlichkeit und Großzügigkeit anzunehmen.
✦ 3.8Das Schönste, was man jemand auf der Welt antun kann, ist, sich von ihm belehren zu lassen.
✦ 3.8Ohne Zweifel braucht jede Frau ab und zu eine andere Frau als Ventil für all den Druck, der auf der weiblichen Seele lastet.
✦ 3.8Aber mit wenigen Ausnahmen wollen die Leute kein Geld. Sie wollen Luxus, sie wollen Liebe, sie wollen Bewunderung.
✦ 3.8Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.
✦ 3.8Geld heilt die Krankheiten nicht, sondern nur die Symptome.
✦ 3.8Ein Brauch, zumal ein sinnlos gewordener, ist in der Regel mächtiger als ein Gesetz.
✦ 3.8