36 Zitate — Seite 2
Über den Autor
Dichter · Römisch · 58 - 140 n. Chr.
Juvenal (ca. 58–140 n. Chr.) war ein römischer Dichter, dessen 16 erhaltene Satiren das lastерhafte Leben im kaiserzeitlichen Rom mit beißendem Spott geißelten.
Mehr auf WikipediaEine Gesellschaft von Schafen muss mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen.
Ein schlechtes Gewissen ist ein Zeuge, den man Tag und Nacht mit sich herumträgt.
Keine noch so infame und schändliche Handlung gibt es, dass man nicht Beispiele einer noch schlimmeren anführen könnte
Ein Orden und der Galgen werden manchmal auf demselben Wege verdient.
Die Gebote der Natur stehen niemals im Widerspruch zu denen der Klugheit
Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer
Jeden adelt sein eigenes Werk.
Hätte man Verstand, brauchte man keine Gottheit; so aber macht man dich, Schicksal, zur himmlischen Göttin.
Jede Sünde trägt um so bedeutendere Schuld in sich, je größer das Ansehen des Sünders ist.
Wer reich werden will, will es auch schnell werden
Die Polizei sieht den Schuldigen durch die Finger; die Unschuldigen aber verdächtigt sie.
Um verlorenes Geld und Gut werden die aufrichtigsten Tränen geweint.
Wir unterliegen den Übeln eines langen Friedens; schrecklicher als die Waffen setzt uns der Luxus zu
Die Rache ist das Zeichen eines kleinen und schwachen Geistes und die Freude einer niederen Seele
Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.
Die Tränen der Frauen sind nichts anderes als der Schweiß ihrer Augen.