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Sprüche über Können

128 Sprüche — Seite 5

Zwischen Wunsch und Ergebnis liegt das Können. Es bündelt Fähigkeit, Übung, Erfahrung und jenes Maß an Sicherheit, das aus bloßem Wissen verlässliches Tun macht. Deshalb gehört dieses Thema zu den Grundlagen von Arbeit, Kunst und jeder Form gelingender Ausführung.

Seine Würde zeigt sich darin, dass Können nicht behauptet, sondern in der Handlung sichtbar wird. Es wächst langsam, verlangt Übung und beweist, dass Begabung erst dann Gewicht erhält, wenn sie Form, Präzision und Beständigkeit gewinnt.

  1. Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen.

  2. Drei Dinge machen einen guten Meister: Wissen, Können und Wollen.

  3. Man sollte Mitleid mit denjenigen haben, die sich alles erlauben können

    Jean Anouilh

  4. Bitte beachten Sie: Das Geld, das Sie für unsere Produkte aus dem Fenster werfen, bitten wir sofort nachzuzählen. Spätere Reklamationen können nicht anerkannt werden. Die Geschäftsleitung

  5. Das Schweigen kann nichts verbergen, aber Worte können das.

    August Strindberg

  6. Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben, sie erziehen aufs beste und jeglichen lassen gewähren. Denn der eine hat die, …

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Hören Sie auf zu diskutieren! Diskutieren können Sie in der Diskothek!

  8. Klug sein heißt, das Wichtige vom Unwichtigen unterscheiden zu können

    Alexander Roda Roda

  9. Große Taten können wir nicht vollbringen, aber kleine mit viel Liebe.

    Mutter Theresa

  10. Steine können brechen, Schiffe untergehen, ......, dich vergessen, das wird nie geschehen.

  11. Bär und Büffel können keinen Fuchs fangen.

  12. Weibliche Richter und Anwälte können wir nicht brauchen und zum ärztlichen Beruf fehlen ihnen die körperlichen Kräfte wie gewisse Charaktereigenschaften.

    Felix Dahn

  13. Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauer und tausend Gärtner

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  14. Die Ehe ist die exemplarische Bindung, sie trägt uns in die große Gebundenheit, und nur als Gebundene können wir in die große Freiheit der Kinder Gottes gelangen.

    Martin Buber

  15. Wir können vieler Ding entbehren und dies und jenes nicht begehren, doch werden wenig Männer sein, die Weiber hassen und den Wein.

    Johann Peter Hebel

  16. Das, worauf es ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.

    Antoine de Saint-Exupéry

  17. Mit geschlossenen Augen können wir die Wahrheit am besten sehen.

    Julian Scharnau

  18. Für das Können gibt es nur einen Beweis, das Tun.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Den Grad der Versunkenheit eines Meditierenden können wir ermessen an der Art, wie er auf eine Störung reagiert. Je tiefer sein Erschrecken, desto seichter sein Nachdenken und umgekehrt.

    Edgar Allan Poe

  20. Brennt unser Haus und können wir nicht löschen, so lasst uns wenigstens die Hände wärmen.

    Franz Grillparzer