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Sprüche und Zitate von Marquis de Vauvenargues

68 Zitate — Seite 3

Über den Autor

Philosoph und Schriftsteller · Französisch · 1715 - 1747

Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues (1715–1747), war ein französischer Moralist und Schriftsteller aus Aix-en-Provence, der sein kurzes Leben von nur 31 Jahren dem Schreiben widmete.

Mehr auf Wikipedia
  1. Die gute Küche ist das innigste Band der guten Gesellschaft

    3.7
  2. Wenige Menschen haben nicht den Wunsch, von Zeit zu Zeit ihrer Verdienste versichert zu werden

    3.7
  3. Es würde wenig Glückliche geben, wenn es anderen zustünde, unsere Beschäftigungen und Vergnügungen uns vorzuschreiben.

    3.7
  4. Nur durch Mut kann man sein Leben in Ordnung bringen.

    3.7
  5. Kürzen soll man die mittelmässigen Werke; an der Spitze eines guten Buches habe ich noch niemals eine langweilige Vorrede gefunden.

    3.6
  6. Wir haben weder die Kraft noch nie Gelegenheit, all das Gute und Böse zu tun, das wir planen.

    3.6
  7. Manchmal ist es schwerer, einen einzigen Menschen als ein ganzes Volk zu beherrschen.

    3.6
  8. Hoch Gestellte kennen das Volk nicht und denken auch gar nicht daran, es kennen zu lernen.

    3.6
  9. Eine gute Tafel stillt allen Groll des Spiels und der Liebe; sie versöhnt alle Menschen, bevor sie zu Bette gehen.

    3.6
  10. Niemand tadelt uns so scharf, wie wir uns oft selbst verurteilen

    3.5
  11. Will man Tiefes sagen, so gewöhne man sich zunächst, nichts Falsches zu sagen.

    3.5
  12. Wenn man nur bestimmte Werke der besten Dichter betrachtet, wird man sich versucht fühlen, sie gering zu achten. Um sie gerecht einzuschätzen, muss man alles lesen.

    3.5
  13. Wer glaubt, auf andere nicht mehr angewiesen zu sein, wird unerträglich.

    3.5
  14. Geduld ist die Kunst zu hoffen

    3.4
  15. Man soll sich trösten, keine großen Talente zu besitzen, wie man sich tröstet, keine großen Posten einzunehmen. Über beides kann uns das Herz erheben.

    3.4
  16. Das einzige, was der Illusionslose respektiert, ist die Hoffnung

  17. Ruhmsucht beweist ebenso sehr unsere Anmaßung als die Unsicherheit über unseren Wert.

  18. Wir verdanken den Leidenschaften vielleicht die größten Vorzüge des Verstandes

  19. Gute Bücher sind die Quintessenz der tüchtigen Geister, der Inbegriff ihrer Kenntnisse, die Frucht iher langen Nachtwachen.

  20. Wir wollen nicht ernstlich das Glück derer, denen wir nur Ratschläge spenden.