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Über den Autor
Dichter · Römisch · 43 - 17 n. Chr.
Ovid (43 v. Chr.–17 n. Chr.) war ein römischer Dichter, dessen Werk von Liebesgedichten über Sagenzyklen bis zu Klageliedern reicht und dessen Metamorphosen das kulturelle Gedächtnis der Nachwelt tief prägten.
Mehr auf WikipediaWarten bringt die jungen Trauben zur Reife und wandelt, was nur sprossender Keim war, zu kraftvoller Saat.
Wein erhöht den Geist und macht ihn geneigt zur Entflammung, und beim vollen Pokal schwinden die Sorgen dahin.
Aufgelöst und gestillt wird durch Tränen der Schmerz.
Wähl dir eine, der du sagst: Du nur gefällst mir allein.
Gewähre Erhohlung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, was er dir schuldet, zurück
Was keine zeitweilige Pause kennt, ist nicht dauerhaft.
Lasst die anderen von vergangenen Zeiten schwärmen. Ich bin froh, in diesen Zeiten zu leben!
Ein Feld, das geruht hat, trägt herrlich Ernte.
Mit Tränen wirst du Stahl zur Rührung bringen.