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Sprüche über Trinken

38 Sprüche — Seite 4

Trinken gehört zum Alltag und zugleich zu jenen Themen, in denen Genuss, Geselligkeit und Übermaß schnell nebeneinanderstehen. Zwischen Erfrischung, Ritual und Rausch liegt eine weite Spannbreite menschlicher Erfahrung. Genau diese Mischung macht das Thema so lebensnah, humorvoll und bisweilen auch unerquicklich.

  1. Wer dich verschmäht, du edler Wein, der ist nicht wert, ein Mensch zu sein.

    Joachim Perinet

  2. Das alte Fass ist ausgetrunken, der Himmel steckt ein neues an. Wie mancher ist vom Stuhl gesunken, der nun nicht mit uns trinken kann. Doch ihr, die ihr wie wir beim alten mit so viel Ehren ausge …

    Georg Christoph Lichtenberg

  3. Solange man nüchtern ist, gefällt das Schlechte. Wie man getrunken hat, weiss man das Rechte

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. O Blick voll Wohlbehagen! Wenn Beer an Beere glänzt, wenn wir zur Kelter tragen, was Freuden uns kredenzt.

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  5. Wasser macht weise, lustig der Wein. Drum trinken wir beides, um beides zu sein.

  6. Siehst du Wein im Glase blinken, lerne von mir deine Pflicht: Trinken kannst du, du kannst trinken; doch betrinke dich nur nicht!

    Gotthold Ephraim Lessing

  7. Man führt gegen den Wein nur die bösen Taten an, zu denen er verleitet, allein er verleitet auch zu hundert guten, die nicht so bekannt werden.

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Ich geb es zu, ein Kuß ist süß, doch süßer ist der Wein.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  9. Wer trinken will den Wein, der sitze nicht allein, der Wein hat keine Kräfte bei einsamem Geschäfte.

    Gustav Theodor Fechner

  10. Stets trank er lieber Wein als Wasser und war auch nie ein Weiberhasser.

    Wilhelm Busch

  11. Wer lange ohne zu trinken auskommt, ist vermutlich ein Kamel.

  12. Gehe hinaus und suche Trost in der Natur, auf dass wir unterdessen deinen Wein trinken.

  13. Treibt der Champagner das Blut erst im Kreise, dann wird's ein Leben, herrlich und frei!

    Lorenzo da Ponte

  14. Komm, du König, weinbekränzt, Bacchus, dessen Auge glänzt : Du verjagst die Leidgedanken ! In den Locken Efeuranken, trinkt, bis alle Welten schwanken

    William Shakespeare

  15. Wein ist Poesie in Flaschen.

    Robert Louis Stevenson

  16. Essen ist besser als Trinken für jemand unter vierzig; danach gilt die umgekehrte Regel.

  17. Das Trinkgeschirr, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr.

    Wilhelm Busch

  18. Junge Hähnchen, sanft gebraten, dazu kann man dringend raten.

    Wilhelm Busch

  19. Die Ehe ist eine Institution, in der der Mann in Ruhe sein Bier trinken kann, während die Frau den Rasen mäht.

  20. Auf der Melonenranke wächst keine Aubergine