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Sprüche über Vater

41 Sprüche — Seite 2

Im Bild des Vaters verbinden sich Schutz, Maßstab, Autorität und persönliche Nähe auf besondere Weise. Er prägt durch Wort, Haltung und Gegenwart oft weit über die Kindheit hinaus, selbst dort, wo sein Einfluss nicht immer offen sichtbar bleibt. Darum besitzt dieses Thema Gewicht für Erinnerung, Herkunft und Verantwortung.

  1. Ein guter Vater verbirgt seine Krallen

  2. Auf Reisen ist auch der Vater dem Sohn ein Kamerad.

  3. Vom Vater hab ich die Natur, des Lebens ernstes Führen, vom Mütterchen die Frohnatur, die Lust zu fabulieren.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Wer meint, Jesus sei freiwillig zu den Menschen gekommen, kennt seinen Vater schlecht.

    Gilbert Keith Chesterton

  5. Wer seinem Vater nicht gehorchen will, muss seinem Stiefvater gehorchen.

  6. Die Tochter geht vor der Mutter, aber der Sohn folgt hinter dem Vater.

  7. Ein Leben wie im Paradies gewährt uns Vater Rhein; Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, doch süßer ist der Wein.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  8. Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Ersteres wird gern geübt, weil es allgemein beliebt. Selbst der Lasterhafte zeigt, dass er gar nicht abgeneigt; Nur will er mit seinen Sünden …

    Wilhelm Busch

  9. Jedes Kind ist seines Vaters.

  10. Weil Gott unser Vater ist, missfällt ihm nichts so sehr wie der Mangel an Vertrauen.

    Joseph Benedikt Marzellin Champagnat

  11. Selbst Tiger und Wolf kennen Vater und Sohn, selbst Bienen haben ihre Königin

  12. Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können.

    Karl Julius Weber

  13. Er will seinen Vater lehren Kinder machen.

  14. Wie der Acker, so die Ruben, wie der Vater so die Buben.

  15. Nimm das Gebet aus der Welt, und es ist, als hättest du das Band der Menschheit mit Gott zerrissen, die Zunge des Kindes gegenüber dem Vater stumm gemacht.

    Gustav Theodor Fechner

  16. Ein Vater liebt seine Kinder, indem er ihre Fehler hasst.

  17. So Ostern auf einen Sonntag fällt, ist jedes Kind seines Vaters.

  18. Der Vater ist der Gast im Hause.

  19. Es ist ein kluges Kind, das seinen Vater kennt.

  20. Es ist besser, das Kind weine denn der Vater.