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Sprüche über Weg

113 Sprüche — Seite 5

Ein Weg ist mehr als eine Strecke zwischen zwei Punkten. Er steht für Richtung, Entscheidung, Erfahrung und die Frage, wohin ein Leben eigentlich führen soll. Deshalb gehört dieses Thema zu den stärksten Bildern für Entwicklung, Suche und das menschliche Unterwegssein.

Seine Kraft liegt darin, dass auf Wegen nicht nur Ziele erreicht, sondern Menschen und Haltungen geformt werden. Wer seinen Weg findet, gewinnt Orientierung, während zielloses Gehen oft das Eigene aus dem Blick verliert.

  1. Möge dein Weg stets aufwärts führen, auch wenn du tiefe Täler und dunkle Schluchten zu durchwandern hast. Möge Gott persönlich dein Wegweiser sein.

  2. Man muss sich früh auf den Weg machen, wenn man früh ankommen will

  3. Wenn Gott aufrichtig gesucht wird, steht der Weg zu ihm immer offen.

    Maria Ward

  4. Der Fortschritt ist wie ein Strom, der sich auf seine eigene Weise den Weg bahnt.

    Leopold von Ranke

  5. Unser Kind, dieses ist dein Tag, möge dein Weg Erfüllung finden und bis zur Höhe der Sonne reichen.

  6. Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Einkehr.

    Demokrit

  7. Die drei großen Krisen im Leben eines Mannes: Frau weg, Job weg und Kratzer im Lack!

  8. Gehorsam einer Frau gegenüber ist der Weg zur Hölle

  9. Der Weg zum Himmel führt an der Teekanne vorbei.

  10. Wenn Simon und Judas sind vorbei, ist der Weg zum Winter frei. (28. Okt.)

  11. Man kann dem Glück nicht aus dem Weg gehen.

  12. Der Liebe ist kein Weg zu weit.

  13. Es ist ihm ein Has über den Weg gelaufen.

  14. Liebe weiß verborgene Wege.

  15. Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf dem Weg schützen und dich an den Ort bringen, den ich bestimmt habe. Achte auf ihn und hör auf seine Stimme.

  16. Der nächste Weg zu Gott ist durch der Liebe Tür, die Wissenschaft bringt dich nur langsam für

    Angelus Silesius

  17. Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben, wird im selben Kreis all sein Leben traben.

    Christian Morgenstern

  18. Kein Sternlein blinkt im Walde. Weiß weder Weg noch Ort: Die Blumen an der Halde, die Blumen in dem Walde, die blühn im Dunkeln fort.

    Theodor Storm

  19. Lasst die Verlobungs-Fahnen im frischen Winde wehn! Wie schön, zu zweit zu planen und e i n e n Weg zu gehn!

  20. Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen eben so guten Dienst wie derjenige, der uns den rechten Weg anzeigt.

    Christian Johann Heinrich Heine