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Sprüche über Ziele

904 Sprüche — Seite 25

Wer ohne Richtung lebt, bewegt sich oft viel und kommt doch selten dort an, wo das Eigene Gestalt gewinnt. Ziele bündeln Wunsch, Wille und Entscheidung zu einer Kraft, die dem Alltag Ordnung und dem Handeln Bedeutung verleiht. Darum gehören sie zu den stillen Motoren eines erfüllten Lebens.

Nicht erst das Erreichen macht sie wertvoll, sondern schon die Klarheit, die sie auf dem Weg schaffen. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie eng Hoffnung, Disziplin und Ausdauer zusammenhängen und warum ein fernes Ziel oft schon dadurch wirksam wird, dass es den nächsten Schritt bestimmt.

  1. Das neue Jahr steht mit seinen Forderungen vor uns; und gehen wir auch gebeugt hinein, so gehen wir doch auch nicht ganz mit leeren Händen unseren Weg

    Sören Kierkegaard

  2. Nicht fort sollt ihr euch entwickeln, sondern hinauf.

    Friedrich Nietzsche

  3. Ich halte dafür, dass das einzige Ziel der Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern.

    Bertolt Brecht

  4. Im Geschäftsleben wie in der Politik muss sich der Mann seinen Weg mit Hauen und Stechen durch seine Nebenmenschen bahnen, wenn er König des Berges sein will. Ist er einmal oben, dann kann er großmüti …

    John Steinbeck

  5. Wer das Schwerere oder Grössere bewirken kann, kann auch das Geringere bewirken.

    René Descartes

  6. Alle Wege, die zu etwas ernsthaftem führen, sind nicht gebahnt und lustig.

    Matthias Claudius

  7. Wer Großes vorhat lässt sich gerne Zeit.

    Sophokles

  8. Ideale sind wie Sterne, wir erreichen sie niemals, aber wie die Seefahrer auf dem Meer können wir unseren Kurs nach ihnen richten.

  9. Auf vielen Wegen kannst du dich verlieren. Finden nur auf deinem.

    Else Pannek

  10. Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal - im Guten wie im Bösen.

    Prentice Mulford

  11. Der Beruf, den sie sich gewählt oder der ihnen geworden ist, ist die fortdauernde Schule der Menschen: sie werden, was sie tun.

    Wilhelm Schulz

  12. Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein. Dann bringt Arbeit Segen, dann ist Arbeit Gebet

    Alfred Krupp

  13. Wenn du den steilen Berg ersteigst, wirst du beträchtlich ächzen, doch wenn du den hohen Gipfel erreichst, hörst du die Adler krächzen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  14. Bleibe nicht am Boden haften, frisch gewagt und frisch heraus, Kopf und Arm mit heiteren Kräften überall sind sie zu Haus. Wo wir uns der Sonne freuen, sind wir jede Sorge los, dass wir uns in ihr …

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Die geschickteste Art, einen Konkurrenten zu besiegen, ist, ihn in dem zu bewundern, worin er besser ist.

    Peter Altenberg

  16. Nur die Kraft, die im Erleben der Widerstände stärker wird, kann sie überwinden. Die, die sich einfach dagegen auflehnt, verbraucht sich darin

    Albert Schweitzer

  17. Wer auf den Zehen steht, steht nicht fest. Wer mit gespreizten Beinen geht, kommt nicht voran.

    Laotse

  18. Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.

    Eduard Mörike

  19. Reisen heißt, an ein Ziel kommen, Wandern heißt, unterwegs sein.

    Theodor Heuss

  20. Unser Erdenleben ist nur eine kleine Strecke auf der ganzen Bahn unsrer Existenz.

    Matthias Claudius