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Sprüche über Zuversicht

434 Sprüche — Seite 11

Wenn Gewissheit fehlt und der Weg dennoch weitergegangen wird, zeigt sich die Kraft der Zuversicht. Sie ist kein naiver Optimismus, sondern eine Haltung, die trotz Unsicherheit an Möglichkeit, Sinn und gutes Gelingen festhält. Deshalb zählt dieses Thema zu den tragenden Kräften menschlicher Widerstandsfähigkeit.

In schwierigen Zeiten erweist sie sich oft als leiser als Hoffnung, aber ebenso belastbar. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie Zuversicht Mut, Geduld und Vertrauen miteinander verbindet und selbst unter widrigen Umständen einen inneren Aufblick bewahren kann.

  1. Es gibt keine Gefahr, die größer wäre als die Kräfte, sie zu ertragen und ihr zu begegnen.

    Paul Olaf Bodding

  2. Denke, was schön ist, und fühle, was schön ist.

    Paula Modersohn-Becker

  3. Ein Optimist ist ein Kerl, der glaubt, dass das, was er erreichen will, vertagt wurde

    Kin Hubbard

  4. Hoffnung und Erinnerung sind zwei liebliche Schwestern. Erstere ist wie Morgenrot; sie lächelt lange vorher, ehe die Sonne erscheint. Letztere umspielt uns wie Abendröte, wenn auch die Sonne sch …

    Heinrich Martin

  5. Fasst frischen Mut! So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.

    William Shakespeare

  6. Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende.

  7. Wenn alle Türen geschlossen und die Fenster verdunkelt sind, darfst du nicht glauben, allein zu sein. Denn Gott ist bei dir und dein Schutzengel. Und weshalb sollten sie Licht brauchen, um zu sehe …

    Epiktet

  8. Wer aufrecht seinen Weg sucht, ist stets seinem Gewissen verantwortlich. Dem dürfen wir unsere Achtung nicht versagen, er mag mit uns oder gegen uns sein.

    Jean de la Bruyère

  9. Zur Vollendung des Menschen gehört auch der Tod; denn auch er gehört zur Bestimmung, das heißt zur Natur des Menschen.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  10. Nun legen wir alles still in Gottes ewige Hände, das Leid, den Schmerz, den Anfang und das Ende

  11. Lebensklugheit bedeutet: alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst zu nehmen.

    Arthur Schnitzler

  12. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  13. Nur wer aus jeglichem Tag sich sein Glück holt, der allein ist glücklich.

  14. Wenn ich sterben werde. Herr, ich komme zu Dir, denn ich habe in Deinem Namen den Acker bestellt. Dein ist die Saat. Ich habe diese Kerze gebildet. An dir ist es, sie anzuzünden. Ich habe diesen …

    Antoine de Saint-Exupéry

  15. Das Grün der Wiesen erfreue deine Augen, das Blau des Himmels überstrahle deinen Kummer, die Sanftheit der kommenden Nacht mache alle dunklen Gedanken unsichtbar.

  16. Die Sonne blickt mit hellem Schein so freundlich in die Welt hinein. Mach's ebenso! Sei heiter und froh!

    Johann Gottfried Herder

  17. Tue was du sollst, komme was da wolle!

    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  18. Des Tages Glück, des Tages Harm, des Lebens ungewisse Ferne - wie wird dies alles klein und arm, hält man's ins Licht der Sterne!

    Ludwig Pfau

  19. "Dennoch" ist ein schönes Wort, "dennoch" heißt mein Glaube; "dennoch" sag ich fort und fort, ob ich lieg im Staube, ob ich steh auf der Höh in des Glückes Schimmer: "Dennoch!" sag ich immer.

    Claus Harms

  20. Morgenstund' hat Gold im Mund