
Erst muß man hungrig werden! Dann greift man nach dem Brote!
Über Gustav Theodor Fechner
Über den Autor
Philosoph · Deutsch · 1801 - 1887
Gustav Theodor Fechner (1801–1887) begründete die Psychophysik und formulierte das Weber-Fechner-Gesetz.
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Nach schweren Augenproblemen zog er sich zeitweise aus der Physik zurück und wandte sich Fragen des Bewusstseins und der Wahrnehmung zu. Fechner suchte geistige und körperliche Vorgänge mathematisch aufeinander zu beziehen. Später entwickelte er eine eigenwillige Naturphilosophie, in der auch Erde und Kosmos seelische Dimensionen besitzen.
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Wer trinken will den Wein, der sitze nicht allein, der Wein hat keine Kräfte bei einsamem Geschäfte.
— Gustav Theodor Fechner
Nimm das Gebet aus der Welt, und es ist, als hättest du das Band der Menschheit mit Gott zerrissen, die Zunge des Kindes …
— Gustav Theodor Fechner
Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren
— Lord Byron
Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.
Es gibt kein Omelett, ohne Eier zu zerbrechen.
— Maximilian de Robespierre
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