gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

September Sprüche

Sprüche für den September: goldener Herbst, Dankbarkeit und Rückbesinnung. Entdecken Sie passende Zitate auf gratis-spruch.de.

Die schönsten September Sprüche

  1. Freunde gibt's genug, doch sind sie wie der Aal, der meistens entschlüpft und Reißaus nimmt, wenn man glaubt, ihn ganz fest und sicher zu haben.

    Abraham a Sancta Clara

    4.4
  2. Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.

    4.4
  3. Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    Rabindranath Tagore

    4.3
  4. Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren

    Lord Byron

    4.3
  5. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    4.3
  6. Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.

    4.3
  7. Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.

    4.3
  8. Haß wird durch Gegenhaß gesteigert, durch Liebe dagegen kann er getilgt werden.

    Baruch de Spinoza

    4.3
  9. Während man's aufschiebt, geht das Leben vorüber

    Seneca

    4.3
  10. In der inneren Stille hört jede Bewegung des Denkens auf und das Herz beginnt zu sprechen. Die Einsamkeit festigt die Liebe, macht sie demütig und einzigartig.

    4.2
  11. Wenn du einen kranken Hund gesund pflegst, wird er dich später nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Mensch und Tier.

    Mark Twain

    4.2
  12. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

    4.2
  13. Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.2
  14. Der Mensch ist gerade so glücklich, wie er sich zu sein entschließt.

    Abraham Lincoln

    4.2
  15. Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

    Konfuzius

    4.2
  16. Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  17. Das entschieden Charakteristische dieser Welt ist ihre Vergänglichkeit.

    Franz Kafka

    4.2
  18. Auf Dinge, die nicht mehr zu ändern sind, muss auch kein Blick zurück mehr fallen! Was getan ist, ist getan und bleibt's.

    William Shakespeare

    4.2
  19. Die Natur ist die beste Apotheke.

    Sebastian Kneipp

    4.2
  20. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    Anton Tschechow

    4.2
  21. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    Dalai Lama

    4.2
  22. Tadle Gott nicht, weil er den Tiger erschaffen hat. Danke ihm dafür, dass er dem Tiger keine Flügel verlieh.

    4.2
  23. Ein Freund, der kommt, ein Freund, der geht, ob er dich auch in Not versteht? Erst in der Not, da wirst du sehen, welche Freunde zu dir stehen.

    4.2
  24. Ich bin dankbar, nicht weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht.

    Seneca

    4.2
  25. Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    Mark Aurel

    4.2
  26. Hundert kleine Freuden sind tausendmal mehr wert als eine große.

    Johannes Kepler

    4.2
  27. Du kannst ein Haus kaufen, aber kein Heim; du kannst ein Bett kaufen, aber nicht Schlaf; du kannst eine Uhr kaufen, aber nicht die Zeit.

    4.2
  28. Der Weise vergisst die Beleidigungen wie ein Undankbarer die Wohltaten.

    4.2
  29. Ein gewesener Freund ist schlimmer als ein Feind

    4.2
  30. Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    Seneca

    4.2
  31. Das Glück ist wie ein Brillengestell. Man sucht es, bis man darauf tritt, und dann ist es hinüber.

    Annette von Droste-Hülshoff

    4.2
  32. Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke.

    4.2
  33. Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

    Albert Schweitzer

    4.2
  34. Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten wie die Kunst, sie zu genießen

    Marquis de Vauvenargues

    4.2
  35. Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

    Rabindranath Tagore

    4.2
  36. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    Seneca

    4.2
  37. Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

    4.2
  38. Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.

    4.1
  39. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    Albert Schweitzer

    4.1
  40. Mir scheint, ich sehe etwas Tieferes, Unendlicheres, Ewigeres als den Ozean im Ausdruck eines kleinen Kindes, wenn es am Morgen erwacht oder kräht oder lacht, weil es die Sonne auf seine Wiege scheinen sieht.

    Vincent van Gogh

    4.1