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249 Sprüche — Seite 12

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  1. Das sicherste Zeichen des wahrhaft verständigen Menschen ist Neidlosigkeit.

    François de la Rochefoucauld

    4.2
  2. Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.

    Maxim Gorki

    4.2
  3. Gutes wird mit Gutem, Böses mit Bösem vergolten.

    4.2
  4. Wenn man nicht lügt oder der Gewöhnung verfallen ist, ist es jedesmal das erste Mal, wenn man sagt: ich liebe dich.

    Clemens Münster

    4.2
  5. Eifersucht ist die unnötige Besorgnis um etwas, das man nur verlieren kann, wenn es sich sowieso nicht lohnt, es zu halten.

    Ambrose Bierce

    4.2
  6. Wenn man nüchtern ist, sollte man tun, was man angekündigt hatte, als man betrunken war. Das lehrt einen, das Maul zu halten

    Ernest Miller Hemingway

    4.2
  7. Der Vorteil der Klugheit liegt darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.

    Kurt Tucholsky

    4.2
  8. Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.

    Arthur Schopenhauer

    4.2
  9. Wer das Ziel kennt kann entscheiden, wer entscheidet findet Ruhe, wer Ruhe findet ist sicher, wer sicher ist kann überlegen, wer überlegt kann verbessern.

    Konfuzius

    4.3
  10. Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.

    Seneca

    4.4
  11. Sorge dafür, das zu haben, was du liebst, oder du wirst gezwungen werden, das zu lieben, was du hast.

    George Bernard Shaw

    4.3
  12. Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen, wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen.

    4.2
  13. Während man's aufschiebt, geht das Leben vorüber

    Seneca

    4.3
  14. Die Erde ist das Paradies, und wo du deinen Fuß auch hinsetzt ist heiliges Land.

    4.2
  15. Die Planer planen, und das Schicksal lacht dazu!

    4.3
  16. Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.2
  17. Eine Hand wird zusehends schöner, wenn man sie streichelt.

    Peter Altenberg

    4.3
  18. Einen wirklichen Freund, eine wahre Freundin, kann man nicht verlieren; sie sind uns sicher wie das eigene Wesen. Verlieren können wir nur die Illusionen, die wir uns über andere Menschen machen.

    4.4
  19. Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit

    Friedrich von Schiller

    4.3
  20. Die Liebe ist das Gewürz des Lebens, sie kann es versüßen, sie kann es aber auch versalzen.

    Konfuzius

    4.3