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Sprüche über Bewunderung

372 Sprüche — Seite 18

Was Menschen aufrichtet und den Blick nach oben zieht, findet oft in der Bewunderung seinen Ausdruck. Sie entsteht vor Größe, Mut, Schönheit oder Haltung und verrät damit auch, wonach ein Herz sich selbst ausrichtet. Darum ist dieses Thema mehr als bloßes Staunen, nämlich ein stilles Urteil über Wert und Vorbild.

In echter Bewunderung liegt kein Neid, sondern Anerkennung dessen, was über das Gewöhnliche hinausweist. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie inspirierend jene Haltung sein kann, die Großes erkennt und sich davon nicht klein, sondern ermutigt fühlen lässt.

  1. Bewunderung und Respekt wird jener Frau zuteil, die ihren Platz im Leben behauptet und unermüdlich aufwärts strebt nach immer weiteren Zielen.

    Prentice Mulford

  2. Alles besiegt und raubt die geizende Zeit, den Ruhm auch, und schafft uns ein zweites Sterben.

    Francesco Petrarca

  3. Meine Freunde teile ich ein in solche, die ich bewundere, solche, die ich verehre, solche, die ich liebe, und solche, mit denen ich Mitleid habe.

    Francesco Petrarca

  4. Ein Mächtiger, der mit dem Schwächeren spricht, verlangt nur Beifall, nicht Wahrheit.

    Karl Wilhelm Ramler

  5. Aufmunternde Blicke einer Frau – die haben schon manchen Mann abgeschreckt!

    Otto Weiss

  6. Jede Zeit hat ihre Künstler, die vorläufig unsterblich sind.

    Otto Weiss

  7. Verfehlte Kunstwerke gibt's – die nur von Kennern hochgeschätzt werden.

    Otto Weiss

  8. Der Ruhm ist ein brennender Ofen: man muss ihn immer wieder heizen, soll er nicht kalt werden

    Otto Weiss

  9. Entsetzt erkennt mancher Künstler eines Tages sein verfehltes Leben: Statt wohlhabend, ist er berühmt geworden.

    Otto Weiss

  10. Wohl jeder Mann wird mir beistimmen, wenn ich behaupte: 's ist leichter, eine Frau anzubeten, als sich mit ihr zu vertragen.

    Otto Weiss

  11. Staunen ist unfreiwilliges Lob.

    Edward Young

  12. Man wirft mir vor, dass ich zuviel an Frauen denke. An was soll man denn sonst denken?

    Auguste Rodin

  13. Der Schmeichler ist dem Herren lieb, doch stiehlt er die Ehr' ihm wie ein Dieb

  14. Niemand mag auf lange Zeit große Ehre haben ohne Neid.

    Bernhard Freidank

  15. Große Taten erscheinen uns oft so bewundernswert, dass wir sie nur von gereiften, erfahrenen, gefestigten Männern ausgeführt glauben und zu diesen wie zu Greisen verehrungsvoll aufschauen: wie staunen …

    Theodor Toeche-Mittler

  16. Das schlimme am Leben ist, dass es so viele schöne Frauen gibt und so verdammt wenig Zeit

    John Barrymore

  17. Wir können nicht alle Helden sein, denn irgendwer muss auf der Tribüne sitzen und klatschen

    William Penn Adair Rogers

  18. Aus eines schönen Weibes Antlitz blickt dem Manne, was er ewig sucht und nie findet

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  19. Die Hauptaufgabe eines Gartens ist es, seinem Besucher die schönste und höchste Art des irdischen Vergnügens zu bereiten.

    Gertrude Jekyll

  20. Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler

    Johann Wolfgang von Goethe