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Sprüche über Entscheidung

738 Sprüche — Seite 8

Zwischen Möglichkeit und Wirklichkeit steht oft nur ein einziger Moment der Entscheidung. In ihm verdichtet sich, was ein Mensch will, wovor er zurückschreckt und wofür er Verantwortung übernimmt. Darum gehört dieses Thema zu den entscheidenden Prüfsteinen von Charakter, Reife und innerer Klarheit.

Nicht jede Wahl ist laut oder sichtbar, doch jede hinterlässt eine Richtung im Leben. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie eng Freiheit und Folgen miteinander verbunden sind und warum Zögern ebenso prägend sein kann wie Handeln, wenn es darum geht, den eigenen Weg zu bestimmen.

  1. Wenn ein Freund bittet, gibt es kein ›Morgen‹.

  2. "Bitte sage mir, welchen Weg ich gehen soll!" - "Das hängt davon ab, wohin Du willst"

    Lewis Carroll

  3. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    Carl Ludwig Schleich

  4. Es sind nicht die Tatsachen selbst, die menschliches Verhalten steuern, sondern es ist die Meinung, die sich der Mensch über Tatsachen bildet.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  5. Der Leser hats gut: Er kann sich seine Schriftsteller aussuchen

    Kurt Tucholsky

  6. Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.

    Karl Theodor Jaspers

  7. In Gestalt der Demokratie hatte das Geld triumphiert, es gab eine Zeit, wo es allein oder fast allein Politik machte.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  8. Ich prüfe jedes Angebot, denn es könnte die Chance meines Lebens sein!

    Henry Ford

  9. Die Probleme, vor denen unsere heutige Gesellschaft steht, lassen sich nicht mit militärischen Mitteln lösen.

    John F. Kennedy

  10. Nichts widersteht, Berge fallen und Meere weichen vor einer Persönlichkeit, die handelt.

    Emile Zola

  11. Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt.

    Walt Whitman

  12. Das Gesetz ist durch einen Anhang, genannt die Strafe, geschützt. Man muss das Vergnügen der Missachtung des Gesetzes gegen die Strafe abwägen.

    John Steinbeck

  13. Die geistige Unterwerfung beginnt mit der Übernahme der Fragestellung

    Friedrich Georg Jünger

  14. Gelegenheiten warten nicht

    Thukydides

  15. Es ist mir gleichgültig, ob einer aus Sing-Sing kommt oder von Harvard. Ich suche Menschen, nicht Biographien.

    Henry Ford

  16. Wir können behüten, beschützen, bewahren, erhalten, ohne dass uns ein Gesetz dazu zwingt.

    Else Pannek

  17. Das Regieren in einer Demokratie wäre wesentlich einfacher, wenn man nicht immer wieder Wahlen gewinnen müsste.

    Georges Clemenceau

  18. Formel meines Glücks: ein Ja, ein Nein, eine gerade Linie, ein Ziel.

    Friedrich Nietzsche

  19. Zärtlichkeit und Güte sind keine Zeichen von Schwäche und Verzweiflung, sondern Ausdruck von Stärke und Entschlossenheit.

    Khalil Gibran

  20. Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.

    Mahatma Gandhi