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Sprüche über Erde

101 Sprüche — Seite 2

Unter allen Bildern für Ursprung, Nahrung und Zugehörigkeit besitzt die Erde eine besondere Würde. Sie trägt, nährt und begrenzt zugleich und erinnert den Menschen daran, dass er nicht über allem steht, sondern eingebettet ist in ein größeres Ganzes. Deshalb hat dieses Thema ökologische und existenzielle Tiefe.

Ihre Bedeutung zeigt sich besonders dort, wo Ausbeutung und Ehrfurcht einander gegenüberstehen. Erde ist Lebensgrund, Heimat und Mahnung zugleich und fordert dazu auf, mit dem, was trägt, nicht umzugehen, als wäre es beliebig ersetzbar.

  1. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  2. Wie ungestüm der Wurf auch war, er fällt auf die Erde zurück

  3. An dem Tag, an dem du geboren, hat der Himmel einen Engel verloren. Was dem Himmel so zerronnen, hat die Erde dafür neu gewonnen.

  4. Unter allen Besitzungen der Erde ist die, ein Herz zu haben, die kostbarste.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Ich glaube nicht, dass Gott uns auf die Erde geschickt hat, damit wir Millionen scheffeln und alles andere ignorieren.

    Roald Amundsen

  6. Streng genommen hat nur eine Sorte Bücher das Glück unserer Erde vermehrt: die Kochbücher.

    Joseph Conrad

  7. Dass irgend ein Mensch auf der Erde ohne Vorurteil sein könnte, ist das größte Vorurteil.

    August von Kotzebue

  8. Würden alle guten Lehren angenommen und befolgt, so wäre diese Erde längst schon der Himmel.

    Sebastian Kneipp

  9. Als du auf diese Erde kamst, haben alle gelächelt - nur du hast geweint. Lebe so, dass wenn du diese Welt wieder verlässt, alle weinen - und nur du lächelst!

  10. Gott schuf die Erde und ruhte einen Tag; danach hat er die Frau erschaffen, und seitdem hat er keine Ruhe mehr.

  11. Mögen dich die roten Sonnenuntergänge, die hoch auf den Zweigen des Abends wachsen, erfreuen, so wie die knospende farbige Morgendämmerung, die in der Luft im Osten aus der Erde steigt.

  12. Und was aus der Erde gewachsen, das ging in die Erde zurück, doch die Arten, gezeugt vom Himmel, die kehrten zum himmlischen Raum.

    Mark Aurel

  13. Der Reichtum ist wie der Mist. Angehäuft stinkt er. Über das Land hin verteilt, macht er die Erde fruchtbar.

  14. Die Erde kann vergehen, die Sonne kann erblassen, doch wahre Freundschaft soll uns nie verlassen.

  15. Die Erde ist unsere Mutter, sie nährt uns. Was wir in sie hineinlegen, gibt sie uns zurück.

  16. Wir wissen, dass wir auf diese Erde niedergesetzt sind, um mit einem Herzen und aus einem Munde Gott zu loben, und dass dies das Ziel unseres Lebens ist

    Johannes Calvin

  17. Jedes Lachen vermehrt das Glück der Erde

    Jonathan Swift

  18. Man findet Diamanten nur im Dunkel der Erde und Wahrheiten nur in den Tiefen des Denkens.

    Victor-Marie Hugo

  19. Wenn Du liebst, dringst Du ans Licht wie der Samen, der in der Erde verborgen war.

    Bettina von Arnim

  20. Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.

    Khalil Gibran