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Sprüche über Freizeit

113 Sprüche — Seite 3

Was nicht von Pflicht und Zweck bestimmt wird, eröffnet in der Freizeit einen eigenen Raum des Lebens. Hier kann sich zeigen, was wirklich erholt, erfreut oder innerlich nährt, wenn äußere Anforderungen für einen Moment zurücktreten. Deshalb ist dieses Thema weit mehr als bloße Pause.

Ihr Wert liegt darin, dass Freizeit nicht nur Leere füllt, sondern Persönlichkeit, Erholung und Freude Gestalt geben kann. Sie wird erst dann kostbar, wenn sie bewusst erlebt und nicht lediglich verbraucht wird.

  1. Menschen, die nach immer größerem Reichtum jagen, ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu genießen, sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nie, zu Tisch setzen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  2. Der Sinn des Reisens ist, an sein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns ist, unterwegs zu sein

    Sebastian Kneipp

  3. Der Reichtum der Zukunft ist nicht Geld und Besitz, sondern Raum und Zeit

  4. Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

    Sebastian Kneipp

  5. Muße ist der schönste Besitz von allen.

  6. Unfähigkeit zur Muße ist das Unvermögen in sich zu ruhen.

    Else Pannek

  7. Nimm dir Zeit um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen

  8. Die feinsten und zartesten Blüten der Liebe öffnen sich nur im Sonnenschein problemfreier Muße

  9. Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen

    Immanuel Kant

  10. Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.

    Voltaire

  11. Der Unterschied zwischen existieren und leben liegt im Gebrauch der Freizeit.

  12. Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

    Friedrich Nietzsche

  13. Die Zeit ist ein so kostbares Gut, dass man sie nicht einmal für Geld kaufen kann

  14. Alles tun zu seiner Zeit! Sonntagsarbeit nicht gedeiht.

  15. Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

    Jean-Jacques Rousseau

  16. Der Schlaf sei das tägliche Brot deiner Seele.

    Carl Ludwig Schleich

  17. Drückt uns oft die Sorge bleiern in des Tagwerks schwerem Gang, lasst uns froh am Abend feiern, denn das Leben währt nicht lang!

    Friedrich von Bodenstedt

  18. Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.

    John Steinbeck

  19. Durch Schlemmerei und Schlaf und Müßiggang, ward alle Tugend aus der Welt vertrieben

    Francesco Petrarca

  20. Ruhe ist Glück, wenn Sie ein Ausruhen ist.

    Ludwig Börne