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Sprüche über Gewalt

77 Sprüche — Seite 2

Gewalt zeigt die dunkle Seite menschlicher Macht. Sie setzt sich nicht mit Einsicht, sondern durch Zwang, Angst oder Schmerz durch und hinterlässt dabei oft Wunden, die weit über den Augenblick hinausreichen. Deshalb ist dieses Thema nicht nur politisch oder körperlich, sondern immer auch moralisch und seelisch von großer Schwere.

  1. Wider Gottes Gewalt kann keiner.

  2. Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.

    Hugo von Hofmannsthal

  3. Was uns im Leben am meisten Not tut ist ein Mensch, der uns zu dem zwingt, was wir können.

    Ralph Waldo Emerson

  4. Gewalt kann wohl den Richter beugen, doch niemals beugt Gewalt das Recht.

    Johannes Trojan

  5. Des Glücks Gewalt hat Monds Gestalt.

  6. Zeigt mir einen Mann der Gewalttat, mit dem es ein gutes Ende genommen hat, und ich will ihn zu meinem Lehrer machen.

    Laotse

  7. Wenn man nur die Wahl hat zwischen Feigheit oder Gewalt, würde ich zur Gewalt raten

    Mahatma Gandhi

  8. Gewalt macht den Menschen zur Sache.

    Simone Weil

  9. Die Umstände haben weniger Gewalt, uns glücklich oder unglücklich zu machen, als man denkt, aber die Vorwegnahme zukünftiger Umstände in der Phantasie eine ungeheure.

    Hugo von Hofmannsthal

  10. Mit vernünftiger Überlegung kommt man seinen Feinden gegenüber weiter als mit unverständigen Gewaltstreichen.

    Thukydides

  11. Wenn der Staat missglückte Eheversuche mit Gewalt zusammenhalten will, so hindert er dadurch die Möglichkeit der Ehe selbst, die durch neue, vielleicht glücklichere Versuche befördert werden könnte.

    Friedrich von Schlegel

  12. Was mit Gewalt gewonnen wird, hat keine Dauer

    Oliver Cromwell

  13. Gewalt vernichtet was das Leben lebenswert macht

    Else Pannek

  14. Mit bloßen Listen und Kniffen, mit purer Gewalt, mit bloßem Geld und schlauen Praktiken wird die Welt doch nun einmal nicht einzig und allein regiert.

    Adolph Kolping

  15. Peinlich ist es zu kämpfen mit einem Menschen, der zur Niederlage bereit ist.

    Seneca

  16. Nicht gierig, stolz, gewaltsam sei auf Erden, Aus Staub bist du, darfst nicht zu Feuer werden.

  17. Wir wissen, dass durch Naturnotwendigkeit jeder über den herrscht, über welchen er Gewalt hat.

    Thukydides

  18. Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen; nichts, nichts wir selbst!

    Georg Büchner

  19. Solange der Mensch der rastlose Zerstörer alles Lebens bleibt, das er als niedrig ansieht, wird er nie wissen, was Gesundheit bedeutet, wird er nie wirklich Frieden finden

    Pythagoras

  20. Oft lässt sich das, was sich nicht durch Gewalt besiegen lässt, ganz einfach durch Geduld besiegen.