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Über den Autor
Schriftsteller · Schweizerisch · 1819 - 1890
Gottfried Keller (1819–1890) war Schweizer Dichter, Maler und Erster Staatsschreiber des Kantons Zürich, dessen Romane „Der grüne Heinrich" und „Die Leute von Seldwyla" den bürgerlichen Realismus prägten.
Mehr auf WikipediaWo das Glück einmal einkehrt, da greift es leicht um sich.
Wer ohne Beil los zieht, dem kann im Walde nicht wohl sein
Etwas wagen muß das Herz und früh auf sein, wenn es leben will.
Wir bleiben nicht gut, wenn wir nicht immer besser zu werden trachten.
Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter
Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter.
Ein guter Witz geht immer für ein Stück Brot, und ein leichter Sinn ersetzt manchen Becher Wein.
Das Finden seiner selbst in dunklen Tagen ist meistens mehr Glücksache, als die Menschen gewöhnlich eingestehen wollen.