Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe
339 Zitate — Seite 11
Über den Autor
Dichter und Dramatiker · Deutsch · 1749 - 1832
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) schuf mit „Die Leiden des jungen Werthers" und „Faust" zwei Werke, die die europäische Literatur dauerhaft formten.
Mehr auf WikipediaSollen dich die Dohlen nicht umschrei'n, musst du nicht Knopf auf dem Kirchturm sein.
✦ 3.6Wer freudig tut und sich des Getanen freut, ist glücklich.
✦ 3.6Was man nicht weiß, das eben braucht man, und was man weiß, kann man nicht brauchen.
✦ 3.6Aus Müßigkeit entspringt reines Glück.
✦ 3.6Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten.
✦ 3.6Das höchste Glück ist immer das, welches unsere Mängel verbessert und unsere Fehler ausgleicht.
✦ 3.6Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
✦ 3.6Die Zeit entschuldigt, wie sie tröstet, Worte sind in beiden Fällen von wenig Kraft.
✦ 3.6Der Mut stellt sich die Wege kürzer vor
✦ 3.6Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge, Flüsse und Städte darin denkt, aber hie und da jemand zu wissen, der mir uns übereinstimmt, mit dem wir auch stillschweigend fortleben, das macht uns dies …
✦ 3.6Keine lockt mich, Ranunkeln, von euch, und keine begehr ich; Aber im Beete vermischt sieht euch das Auge mit Lust.
✦ 3.6Woher sind wir geboren? Aus Lieb. Wie wären wir verloren? Ohn Lieb. Was hilft uns überwinden? Die Lieb. Kann man auch Liebe finden? Duch Lieb. Was lässt uns lange weinen? Die Lieb. Was soll …
✦ 3.6Was ist das Schwerste von allem? Was dir am leichtesten scheint: Mit den Augen sehen, was vor dir liegt
✦ 3.6Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.
✦ 3.6Der Mensch erfährt, er sei auch wer er mag, ein letztes Glück und einen letzten Tag.
✦ 3.6Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen
✦ 3.6Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln.
✦ 3.6Das Leben ist zu kurz,um einen schlechten Wein zu trinken!
✦ 3.6Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht, wer nicht sich selbst befiehlt, bleibt immer Knecht.
✦ 3.6Was gibt uns wohl den schönsten Frieden, Als frei am eignen Glück zu schmieden.
✦ 3.6