Sprüche und Zitate von Johann Wolfgang von Goethe
339 Zitate — Seite 7
Über den Autor
Dichter und Dramatiker · Deutsch · 1749 - 1832
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) schuf mit „Die Leiden des jungen Werthers" und „Faust" zwei Werke, die die europäische Literatur dauerhaft formten.
Mehr auf WikipediaHeut ist mir alles herrlich; wenn's nur bliebe! Ich sehe heut durchs Augenglas der Liebe.
✦ 3.8Ohne Liebe wäre die Welt nicht die Welt.
✦ 3.8In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn; man muß sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.
✦ 3.8Lerne alt zu werden mit einem jungen Herzen. Das ist die Kunst.
✦ 3.8Ein Buch wird doch immer erst gefunden, wenn es verstanden wird.
✦ 3.8Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück. Alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei.
✦ 3.8Das Muß ist oft hart, aber beim Muß allein kann der Mensch zeigen, wie`s inwendig mit ihm steht. Willkürlich leben kann jeder.
✦ 3.8Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie leuchtet die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch und Freud und Wonne aus jeder Brust. O E …
✦ 3.8Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.
✦ 3.8Lass nur die Sorge sein, das gibt sich alles schon; und fällt der Himmel ein, kommt doch eine Lerche davon.
✦ 3.8Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.
✦ 3.8Das Leben gehört dem Lebendigen an, und wer lebt, muß auf Wechsel gefaßt sein.
✦ 3.8Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet.
✦ 3.8Begeist'rung ist keine Heringsware, die man einpökelt auf einige Jahre.
✦ 3.8Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee
✦ 3.8Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.
✦ 3.8Im Ehestand muss man sich manchmal streiten; denn dadurch erfährt man was voneinander.
✦ 3.8Alle Sorgen nur auf morgen! Sorgen sind für morgen gut.
✦ 3.8Glück und Unglück ist im Leben ineinander gekettet wie Schlaf und Wachen, keins ohne das andere, und eins um des andern willen.
✦ 3.8Alles auf der Welt kommt auf einen gescheiten Einfall und auf einen festen Entschluss an.
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