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Sprüche über Probleme

327 Sprüche — Seite 9

Wo etwas nicht aufgeht, sich widersetzt oder ungelöst bleibt, treten Probleme in das Leben. Sie stören, fordern heraus und zeigen oft genauer als jede Bequemlichkeit, woran es fehlt und was verändert werden muss. Deshalb sind sie nicht nur Belastung, sondern häufig auch der Beginn von Klärung und Entwicklung.

Ihre eigentliche Bedeutung liegt darin, dass sie Stellungnahme verlangen und nicht bloß Klage. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, wie eng Schwierigkeit und Erkenntnis zusammenhängen und warum manche Lösung erst dort sichtbar wird, wo Ausreden enden.

  1. Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind

    Albert Einstein

  2. Die Liebe zwischen zwei Menschen lebt von den schönen Augenblicken. Aber sie wächst durch die schwierigen Zeiten, die beide gemeinsam bewältigen.

    Rainer Haak

  3. Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiß von nichts als meiner seligen Insel.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  4. Wir haben unsere Probleme im Griff! ... im Würgegriff!!!

  5. Wenn einer, der dich hat gekränkt, zaghaft die Schritte zu dir lenkt. So sage ihm kein Donnerwetter, verzeihe ihm, das ist viel netter.

  6. Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

    Friedrich von Schiller

  7. Eine Wolke kann die ganze Sonne verdunkeln. Es gibt keine Sonne ohne Schatten.

  8. Wenn die Freude in der Stube ist, lauert die Sorge im Flur.

  9. Jeder von uns ist sein eigener Teufel, und wir machen uns diese Welt zur Hölle.

    Oscar Wilde

  10. Das Geld ist der größte Fluch der Menschheit.

    Sophokles

  11. Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten.

    Jean Anouilh

  12. Gott hat den Weisen Sorgen gegeben, dafür den Narren ein sanftes Wesen

  13. Denn ein schlechter Nachbar ist eine so große Plage, wie ein guter ein Segen ist.

    Hesiod

  14. Liebe vertreibt die Zeit, und die Zeit vertreibt die Liebe

  15. Ach, wie bald verläßt der Friede den häuslichen Herd, wenn er an maßgebender Stelle keine kulinarischen Kenntnisse vorfindet!

    Wilhelm Busch

  16. Für jede angenehme Erwartung gibt's mindestens drei unangenehme Möglichkeiten.

    Wilhelm Busch

  17. Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.

    Kurt Tucholsky

  18. Gehen lernt man durch Stolpern.

  19. Die folgenschwersten Fehler passieren, wenn der Mensch sich für unfehlbar hält.

    Else Pannek

  20. Zwischen Freud und Leid ist die Brücke nicht breit