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Sprüche über Träume

129 Sprüche — Seite 2

In Träumen zeigt sich, dass der Mensch nicht allein vom Vorhandenen lebt. Sie tragen Wünsche, Entwürfe und jene innere Weite in sich, aus der Hoffnung, Mut und schöpferische Kraft erwachsen können. Deshalb gehört dieses Thema zu den schönsten und zugleich fragilen Kräften des Lebens.

Ihr Wert liegt nicht nur in der Flucht aus dem Alltag, sondern in der Fähigkeit, ihm Richtung zu geben. Träume machen sichtbar, was dem Herzen wichtig ist, und können gerade dadurch den ersten Schritt zur Wirklichkeit vorbereiten.

  1. Ich hoffe, weiterhin fähig zu bleiben, immer wieder neue Täume zu finden.

    Reinhold Messner

  2. Träumen muss nicht heissen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.

    Rainer Haak

  3. Im Reiche der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reiche der Gedanken.

    Arthur Schopenhauer

  4. Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  5. Illusion und Weisheit zusammen bilden das Entzücken des Lebens und der Kunst.

    Joseph Joubert

  6. Die Träume - sie erschaffen nicht die Wünsche, sie wecken die vorhandenen.

    Franz Grillparzer

  7. Schlafen ist Verdauen der Sinneseindrücke. Träume sind Exkremente

    Novalis

  8. Träume offenbaren unsere innere Wahrheit

    Else Pannek

  9. Warum können wir uns nicht in Träumen treffen und uns alle unsere Fragen beantworten?

    Katherine Mansfield

  10. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb' in euch und geh' durch eure Träume.

    Michelangelo

  11. Auch auf demselben Kopfkissen kann man verschiedene Träume haben

  12. Die Träumenden und die Wünschenden halten den feineren Stoff des Lebens in den Händen.

    Franz Kafka

  13. Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden.

    Konfuzius

  14. So wie nicht jeder träumt, der schläft, so schläft auch nicht jeder, der träumt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschliessen einmal daraus zu erwachen

  16. Wird Zeit, dass du wieder träumst, weil du sonst sehr viel versäumst. Wird Zeit, dass du wieder lachst und viel mehr Unsinn machst. Wird Zeit, dass du wieder lebst und dich auch mal erhebst. Wird …

  17. Wahre Liebe beginnt erst nach dem Verlust sämtlicher Illusionen und zaubert doch neue hervor.

    Martin Kessel

  18. Tagträumen ist nicht verlorene Zeit, sondern ein Auftanken der Seele.

  19. Was immer du tun kannst oder wovon du träumst, fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Trauet Euren Träumen, denn das Tor der Ewigkeit ist darin verborgen.

    Khalil Gibran