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Sprüche über Träume

129 Sprüche — Seite 3

In Träumen zeigt sich, dass der Mensch nicht allein vom Vorhandenen lebt. Sie tragen Wünsche, Entwürfe und jene innere Weite in sich, aus der Hoffnung, Mut und schöpferische Kraft erwachsen können. Deshalb gehört dieses Thema zu den schönsten und zugleich fragilen Kräften des Lebens.

Ihr Wert liegt nicht nur in der Flucht aus dem Alltag, sondern in der Fähigkeit, ihm Richtung zu geben. Träume machen sichtbar, was dem Herzen wichtig ist, und können gerade dadurch den ersten Schritt zur Wirklichkeit vorbereiten.

  1. Menschen, die bloß arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.

  2. Das Leben wäre unerträglich, wenn wir nie träumten.

    Anatole France

  3. Manche Art zu Leben gleicht dem Träumen. Man wacht auf und sieht, dass viel Zeit vergangen ist. Man versucht weiter zu träumen oder sein Leben sinnvoll zu gestalten.

    Else Pannek

  4. Zum Erwachsen werden haben wir die zwei Sekunden vor unserem Tod. Solange bleibe Kind und lebe deine Träume

  5. Ein jeder achte wohl darauf, welche Träume er im heimlichen Winkel seiner Seele hegt; denn wenn sie erst großgewachsen sind, werden sie leicht seine Herren!

    Gustav Freytag

  6. Träume verhauchen - und nackte, geschundene Menschen erwachen

    Emil Gött

  7. Wenn ich so recht niedergeschlagen, rat- und hilflos bin, so lege ich mich ruhig zu Bette, schließe die Augen, entferne alles und träume in selige Ruhe hinein.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  8. Die Sehnsüchte der Menschen sind Pfeile aus Licht. Sie können Träume erkunden, das Land der Seele besuchen, Krankheit heilen, Angst verscheuchen und Sonnen erschaffen.

  9. Das Allerschönste am ganzen Leben sind seine Illusionen.

    Honoré de Balzac

  10. Träume sind wunderschöne stille Gedanken, die wie Sonnenstrahlen das Herz erwärmen und Glück verbreiten.

  11. Ich begnüge mich nicht mit schönen Träumen. Ich will schöne Wirklichkeiten.

    George Bernard Shaw

  12. Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen

    Henry David Thoreau

  13. Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen: bald siehst du, wenn der Schleier fällt, sen blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.

    Eduard Mörike

  14. Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und den Morgen vor dem Rest der Welt sieht.

    Oscar Wilde

  15. Du kannst über deine Träume nicht diskutieren, du kannst sie leben oder sie verlieren

  16. Sehnsucht lässt alle Dinge blühen.

    Marcel Prevost

  17. Es reden und träumen die Menschen viel von bessern künftigen Tagen; nach einem glücklichen, goldenen Ziel sieht man sie rennen und jagen. Die Welt wird alt und wieder jung, doch der Mensch erhoff …

    Friedrich von Schiller

  18. Pläne sind die Träume der Verständigen.

    Ernst von Feuchtersleben

  19. Nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung, bevor die Welt erwacht.

    Oscar Wilde

  20. Leben ist, was einem begegnet, während man auf seine Träume wartet.