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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 3

  1. Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.

    Albert Einstein

  2. Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer

    Marie von Ebner-Eschenbach

  3. Es gibt Fälle, wo das Mitleiden stärker ist als das Leiden.

    Friedrich Nietzsche

  4. Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz; das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen.

    Christian Friedrich Hebbel

  5. Das Fehlschlagen einer schönen Hoffnung ist schwerer zu tragen als ein unerwartetes Leid.

    Georg Ebers

  6. Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen.

    William Shakespeare

  7. Dass so viel Ungezogenheit gut durch die Welt kommt, daran ist die Wohlerzogenheit schuld

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Ich sah, dass man oft, um zur Wahrheit zu gelangen, mit einer Täuschung beginnen muss. Dem Licht muss notwendigerweise Finsternis vorausgegangen sein.

    Giacomo Casanova

  9. Der eine fährt Mist, der andre spazieren; das kann ja zu nichts Gutem führen ...

    Wilhelm Busch

  10. Wir lernen aus Erfahrung, dass die Menschen nicht aus Erfahrung lernen

    George Bernard Shaw

  11. Sorgen soll man nicht mit ins Bett nehmen.

    Ovid

  12. Die Leute streiten im allgemeinen nur deshalb, weil sie nicht diskutieren können.

    Gilbert Keith Chesterton

  13. Alle Menschen, ausgenommen die Damen, spricht der Weise, "sind mangelhaft".

    Wilhelm Busch

  14. Du siehst alles ein bißchen klarer mit Augen, die geweint haben.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  15. Alle Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen

    Friedrich Nietzsche

  16. Wie wolltest du dich unterwinden, kurzweg die Menschen zu ergründen. Du kennst sie nur von außenwärts. Du siehst die Weste, nicht das Herz.

    Wilhelm Busch

  17. Hoffnungslosigkeit ist ein echter Grund für Misserfolg

    Dalai Lama

  18. Kommt dir ein Schmerz, so halte still und frage, was er von dir will.

    Franz Emanuel August Geibel

  19. Anderen an seinem Unglück die Schuld geben, ist ein Zeichen von Dummheit, sich selbst die Schuld geben, ist der erste Schritt zur Einsicht; weder anderen noch sich selbst die Schuld geben, ist ein Z …

    Epiktet

  20. Es bedarf deines Feindes und deines Freundes - in vereinten Werk -, um dich bis ins Mark zu verletzen: Erster verleumdet dich, letzterer überbringt dir die Nachricht.

    Mark Twain

  21. Die Menschen, wenn sie dich um Rat fragen, sind gewöhnlich schon entschlossen zu tun, was ihnen gefällt.

    Adolph Freiherr von Knigge

  22. Die Gelegenheit ist der größte Dieb.

    Abraham a Sancta Clara

  23. Jeden Augenblick des Lebens, er falle aus welcher Hand des Schicksals er wolle, den günstigsten sowie den ungünstigsten, zum bestmöglichen zu machen, darin besteht die Kunst des Lebens und das eigentl …

    Georg Christoph Lichtenberg

  24. Machen wir keine Angelegenheit aus dem, was keine ist.

    Baltasar Gracián y Morales

  25. Wenn sich eine Tür schließt, so öffnet sich eine andere. Aber allzu oft, blicken so lange voller Bedauern auf die verschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat gar nicht erst bemerk …

    Alexander Graham Bell

  26. In der Tat bestehen die meisten Irrtümer nur darin, dass wir die Worte nicht richtig auf die Dinge anwenden

    Baruch de Spinoza

  27. Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.

    Friedrich von Schiller

  28. Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.

    Annette von Droste-Hülshoff

  29. Nur der erste Schritt macht Schwierigkeiten.

    Edward Gibbon

  30. Es gibt kaum eine größere Enttäuschung, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst

    Christian Morgenstern

  31. Eine schlecht beobachtete Tatsache ist tückischer als ein falscher Schluß.

    Paul Valéry

  32. Man kann nicht bergauf kommen ohne bergan zu gehen. Und obwohl steigen beschwerlich ist, so kommt man doch dem Gipfel näher und mit jedem Schritt wird die Aussicht freier und schöner.

    Matthias Claudius

  33. Tränen fallen in mein Herz, wie der Regen auf die Stadt.

    Paul Verlaine

  34. Der Wille nämlich ist es, der dem Menschen Leiden verursacht.

    Katharina von Siena

  35. In den Tiefen des Winters erfuhr ich schließlich, dass in mir ein unbesiegbarer Sommer liegt.

    Albert Camus

  36. Nur ein Narr sorgt sich über Angelegenheiten, die er nicht beeinflussen kann.

    Samuel Johnson

  37. Die erste Stelle im Paradies werden diejenigen einnehmen, die sich in der Ehe getäuscht haben und doch ausharren.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  38. Die Zeit ist eine mächtige Meisterin: sie bringt vieles in Ordnung

    Pierre Corneille

  39. Es ist nichts angenehmer als aus einem Übel, das uns begegnet, seinen Vorteil zu ziehen.

    Ludwig Börne

  40. Mit wem das Pferd nie durchgeht, der reitet einen hölzernen Gaul.

    Christian Friedrich Hebbel

  41. Not lehrt beten - und seinen Verstand gebrauchen.

    Sebastian Kneipp

  42. Enttäuschungen sollte man verbrennen und nicht einbalsamieren

    Mark Twain

  43. Oft ist's der eigene Geist, der Rettung schafft, die wir beim Himmel suchen.

    William Shakespeare

  44. Behutsamkeit gewinnt den Streit.

    Abraham a Sancta Clara

  45. Kein Kummer ohne seinen Trost.

    Baltasar Gracián y Morales

  46. Wenn ich so recht niedergeschlagen, rat- und hilflos bin, so lege ich mich ruhig zu Bette, schließe die Augen, entferne alles und träume in selige Ruhe hinein.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  47. Der kann sein Leid vergessen, der es von Herzen sagt.

    Simon Dach

  48. Was muntert reiner und lebhafter auf, als freundschaftliche Teilnahme.

    Johann Wolfgang von Goethe

  49. Taktlosigkeit ist der lästigste und widerwärtigste der menschlichen Fehler, denn du kannst dich nicht gegen sie verteidigen, nicht einmal durch Grobheit.

    Anselm Feuerbach

  50. Das beste Mittel gegen viele Sorgen ist eine einzige Sorge.

    Guy de Maupassant

  51. Demnach würde zur Milderung des menschlichen Elends das Wirksamste die Verminderung, ja Aufhebung des Luxus sein.

    Arthur Schnitzler

  52. Geheim ist alles, nur unser Schmerz nicht.

    Giacomo Leopardi

  53. Zum Raube lächeln heißt, den Dieb bestehlen. Doch selbst beraubst du dich durch unnütz Quälen.

    William Shakespeare

  54. Wir können weder alle zählen, denen Unheil widerfahren ist, noch auch nur einen von ihnen würdig beklagen.

    Giacomo Leopardi

  55. Man kann nicht ohne weiteres sagen, dass Leid zum Aufbau des Charakters beitrage, ebenso oft trägt es auch zu seiner Zerstörung bei.

    John Steinbeck

  56. Die schlimmsten Schmerzen sind auf Erden, die ausgeweint und ausgeschwiegen werden.

    Friedrich von Bodenstedt

  57. Ratten und Eroberer dürfen im Unglück keine Gnade erwarten.

    Charles Caleb Colton

  58. Wer sich weigert, eine einmalige Gelegenheit wahrzunehmen, verliert den Preis so sicher als ob er gescheitert wäre

    William James

  59. Wenn ein Unrecht nur lange genug hingenommen wird, hält man es schließlich für Rechtens.

    Thomas Paine

  60. Beim Beginne einer Unternehmung und unweit des Zieles ist die Gefahr des Misslingens am größten. Wenn Schiffe scheitern, so geschieht es nahe am Ufer.

    Ludwig Börne