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Sprüche über Probleme

574 Sprüche — Seite 5

  1. Wie viele Trugschlüsse und Irrtümer gehen auf Kosten der Wörter und ihrer unsicheren oder mißverstandenen Bedeutung.

    John Locke

  2. Der liebe Gott muss immer ziehen, dem Teufel fällt's von selber zu.

    Wilhelm Busch

  3. Der Mensch, durchtrieben und gescheit, bemerkte schon seit alter Zeit, dass ihm hienieden allerlei verdrießlich und zuwider sei.

    Wilhelm Busch

  4. Das ist meine allerschlimmste Erfahrung: Der Schmerz macht die meisten Menschen nicht groß, sondern klein.

    Dante Alighieri

  5. Ein Rückschlag ist die Möglichkeit, etwas noch einmal neu und klüger anzufangen.

    Henry Ford

  6. Auch in dem elendsten Dasein gibt es ein Häkchen, an das ein Faden des Heils sich anknüpfen könnte.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  7. Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht.

    Friedrich von Schiller

  8. In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillesteht, nicht wer sich bewegt.

    Ludwig Börne

  9. Das Schicksal ereilt uns oft auf den Wegen, die man eingeschlagen hat, um ihm zu entgehen.

    Jean de La Fontaine

  10. Alle Sorgen nur auf morgen! Sorgen sind für morgen gut.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehl dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.

    Friedrich Rückert

  12. Furcht und Habgier sind die Ursachen der Grausamkeit.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  13. Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

    Gorch Fock

  14. Der Mensch wandelt immer zwischen Abgründen, und ob er will oder nicht, besteht seine ihm eigenste Aufgabe darin, sein Gleichgewicht zu bewahren.

    José Ortega y Gasset

  15. Der Hass, der Neid, das Geld: wie gut sie hetzen können!

    Paul Verlaine

  16. Hindernisse sind diese schrecklichen Sachen, die man sieht, wenn man seinen Blick vom Ziel abwendet.

    Hannah More

  17. Auf jedes Leben muss etwas Regen fallen. Manche Tage müssen dunkel und trübe sein.

    Henry Wadsworth Longfellow

  18. Der längste Teil einer Reise – sagt man – ist das Durchschreiten der Haustür

    Marcus Terentius Varro

  19. Nichts trocknet schneller als eine Träne

    Apollonius von Rhodos

  20. Unsäglich Schweres wird von mir verlangt. Aber die Mächte, die mich so verpflichten, sind auch bereit, mich langsam aufzurichten, so oft mein Herz behängt mit den Gewichten der Demut hoch in ihren …

    Rainer Maria Rilke

  21. Hindernisse sind jene furchtbaren Dinge, die du siehst, sobald du den Blick von deinem Ziel abwendest.

    Henry Ford

  22. Fasst frischen Mut! So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.

    William Shakespeare

  23. Wolle nie irgendeine Beunruhigung, irgendein Weh, irgendeine Schwermut von Deinem Leben ausschießen, da du doch nicht weißt, was diese Zustände an dir arbeiten.

    Rainer Maria Rilke

  24. Für jedes menschliche Problem gibt es immer eine einfache Lösung: klar, einleuchtend und falsch.

    H. L. Mencken

  25. Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.

    Ralph Waldo Emerson

  26. Wer die Erkenntnis der Sache nicht hat, dem wird die Erkenntnis der Worte nichts helfen.

    Martin Luther

  27. Hindernisse können mich nicht aufhalten; Entschlossenheit bringt jedes Hindernis zu Fall.

    Leonardo da Vinci

  28. Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.

    Jean Paul

  29. Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  30. Der Kummer darf sich nicht in unserem Herzen ansammeln wie Wasser in einem trüben Tempel.

    Vincent van Gogh

  31. Den Haien entrann ich Die Tiger erlegte ich Aufgefressen wurde ich von den Wanzen.

    Bertolt Brecht

  32. Wenn man schon fallen muss, muss man der Gefahr entgegenlaufen.

    Tacitus

  33. Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben

    Konfuzius

  34. Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind

    Albert Einstein

  35. Das Leiden muss getragen werden, damit es vorübergeht.

    Dietrich Bonhoeffer

  36. Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

    Konfuzius

  37. Man fällt anderen oft lästig, wenn man glaubt, ihnen nie zur Last fallen zu können.

    François de la Rochefoucauld

  38. Toren und gescheite Leute sind gleich unschädlich. Nur die Halbnarren und die Halbweisen, das sind die Gefährlichen

    Johann Wolfgang von Goethe

  39. Zu grosse Hast macht ungeschickt.

    Wilhelm Busch

  40. Fast alles ist leichter begonnen als beendet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  41. Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um: es macht uns durch kurze Fröste reifer.

    Jean Paul

  42. Glücksgefühle sind wohltätig für den Körper, aber die Kräfte des Geistes werden durch Kummer entwickelt.

    Marcel Proust

  43. Alle Stärke wird nur durch Hindernisse erkannt, die sie überwältigen kann.

    Immanuel Kant

  44. Um jemanden leichter vergeben zu können, muss man eine kleine Sünde gegen ihn begehen, damit er auch etwas zu vergeben habe.

    Christian Friedrich Hebbel

  45. Im Unglück sieht man die Wahrheit klarer.

    Fjodor M. Dostojewski

  46. Überall, wo Zwist herrschen kann, da muss es auch eine Entscheidung geben.

    Dante Alighieri

  47. Auf Angst und Schweiß folgt Ruh und Preis.

    Abraham a Sancta Clara

  48. Wie alt man ist, merkt man an dem Grad des Mißbehagens, das einem die Konfrontation mit neuen Ideen bereitet.

    Anselm Feuerbach

  49. Das Leid ist das schnellste Pferd zur Vollkommenheit.

    Eckhart von Hochheim

  50. Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt.

    Martin Luther King

  51. Das Schicksal ist stärker als die Weisheit.

    Vergil

  52. Vom Leid werden wir nur dadurch geheilt, dass wir es in seiner ganzen Tiefe erfahren

    Marcel Proust

  53. Man muss dem Schicksal in den Rachen greifen

    Ludwig van Beethoven

  54. Man muss verstehen, die Früchte seiner Niederlagen zu ernten

    Otto Stössl

  55. Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt.

    Mark Twain

  56. Man muss einen Fehler mit Anmut rügen, und mit Würde bekennen.

    Friedrich von Schiller

  57. Wer nach Rache strebt, hält seine eigenen Wunden offen.

    Francis Bacon

  58. Die Phönizier haben das Geld erfunden. Warum bloß so wenig?!

    Johann Nepomuk Nestroy

  59. Für jede angenehme Erwartung gibt's mindestens drei unangenehme Möglichkeiten.

    Wilhelm Busch

  60. Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.

    Henry Ford