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Juni Sprüche

903 Sprüche — Seite 12

  1. Die Welt ist ein Buch, von dem man nur die erste Seite gelesen hat, wenn man nur sein Land gesehen hat.

    Fougeret de Moubron

  2. Das sichere Gefühl geistiger Überlegenheit verliert sich bei einem Afrika-Urlaub in der Wüste sofort. Bei der Rückkehr in den Touristen-Bus stellt es sich allerdings genauso spontan wieder ein. …

    Karl-Heinz Karius

  3. Die Sparsamkeit ist die Tochter der Vorsicht, die Schwester der Mäßigkeit und die Mutter der Freiheit

    Samuel Smiles

  4. Die Freiheit ist der Atem des Lebens.

    Alfred Friedrich Delp

  5. Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen

    Otto von Bismarck

  6. Freiheit ist Hingabe - Hingabe an eine selbstgewählte Idee.

    Carl Ludwig Schleich

  7. Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.

    John Knittel

  8. Am freiesten wird der sein, der am wenigsten Bedürfnisse hat.

    Hans Thoma

  9. Besser ein freier Teufel, als ein gebundener Engel.

    Peter Hille

  10. Freiheit geht über Silber und Gold

  11. Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.

    Ludwig Erhard

  12. Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut, den eigenen Weg zu finden.

    Perikles

  13. Geld ist die beste Ware, sie gilt im Sommer und Winter.

  14. Der Sommer, der vergeht, ist wie ein Freund, der uns Lebewohl sagt

    Victor-Marie Hugo

  15. Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.

    Matthias Claudius

  16. Zu einer glücklichen Ehe gehören meistens mehr als zwei Personen

    Oscar Wilde

  17. Komm nun, höchstes Fest auf dem Wege zur ewigen Freiheit, Tod, leg nieder beschwerliche Ketten und Mauern unseres vergänglichen Leibes und unsrer verblendeten Seele, dass wir endlich erblicken, wa …

    Dietrich Bonhoeffer

  18. Viel Freude macht, wie männiglich bekannt, für Mann und Weib der heilige Ehestand!

    Wilhelm Busch

  19. Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist, das schafft man wohl nur als Idealist. 25 Jahre Gemeinsamkeit, das ist eine halbe Ewigkeit. Eure Ehe ist allen ein gutes Zeichen, man muss nicht bei jeder …

  20. Ehe: in vielen Fällen lebenslängliche Doppelhaft ohne Bewährungsfrist und Strafaufschub, verschärft durch Fasten und gemeinsames Lager.

    Jean-Paul Sartre

  21. In der Ehe muss man einander lieben, um glücklich zu sein, oder wenigstens zueinander passende Fehler haben.

    Nicolas Chamfort

  22. Furcht tut nichts Gutes. Darum muss man frei und mutig in allen Dingen sein und fest stehen.

    Martin Luther

  23. Gebe Gott, dass nicht nur Liebe zur Freiheit, sondern auch gründliche Kenntnis der Menschenrechte alle Nationen durchdringe!

    Benjamin Franklin

  24. Eh man auf diese Welt gekommen und noch so still vorliebgenommen, da hat man noch bei nichts was bei; man schwebt herum, ist schuldenfrei, hat keine Uhr und keine Eile und äußerst selten Langewei …

    Wilhelm Busch

  25. Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

    Wilhelm Busch

  26. Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's im Sommer eine Bleiche.

  27. Im Grund sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben

    Wilhelm von Humboldt

  28. Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einem Brennpunkt

    Johann Nepomuk Nestroy

  29. Eine Ehe, die 25 Jahre hält, ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. In diesen Jahren habt ihr viel Schönes zusammen erlebt. Und wenn es Probleme gab, habt ihr zusammengehalten und alles …

  30. Liebe ist süß, wo Liebe erfolgt.

  31. Fünfzig Jahre Eheleben fest vereint in Glück und Leid, immer nur das Beste geben, ist schon keine Kleinigkeit.

  32. Wenn wir heiraten, übernehmen wir alle ein versiegeltes Schreiben, dessen Inhalt wir erst erfahren, wenn wir auf hoher See sind.

  33. Heirat, das heißt: Nachtigallen zu Hausvögeln machen.

    Christian Dietrich Grabbe

  34. Heiraten ist kein Wettrennen. Du kannst immer zeitig genug hinkommen.

  35. Wer freien will, muss erst ausdienen

  36. Die Trauung ist eine Zeremonie, bei der Ringe angelegt werden: Am Finger der Frau und an der Nase des Mannes.

    Herbert Spencer

  37. Der freie Mensch denkt an nichts weniger als an den Tod; und seine Weisheit ist ein Nachsinnen über das Leben.

    Baruch de Spinoza

  38. Die Bücherwelt ist in der Tag nur die Karikatur der wirklichen Welt. Beide entspringen aus der selben Quelle. Jene aber erscheint in einem freieren, beweglicheren Medio.

    Novalis

  39. Wer, wenn das Vaterland in Not ist, einen anderen Gedanken als dessen Rettung fühlt, ist nicht wert, in einem freien Staate zu leben.

    Friedrich Maximilian von Klinger

  40. Ein unvermindert Weiterstreben das ist der herrlichste Gewinn, den kann die Welt dir doch nicht geben, du nimmst ihn frei dir selbst dahin.

    Victor Blüthgen