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Sprüche über Kinder

278 Sprüche — Seite 3

In Kindern erscheint das Leben noch einmal als Anfang, Möglichkeit und unverbrauchter Blick auf die Welt. Sie bringen Leichtigkeit, Unmittelbarkeit und Wahrhaftigkeit mit sich und entlarven oft durch ihre bloße Gegenwart die Übertreibungen der Erwachsenen. Deshalb berührt dieses Thema Hoffnung, Verantwortung und Staunen zugleich.

Ihr Wert liegt nicht nur in dem, was aus ihnen werden soll, sondern in dem, was sie schon sind. Kinder erinnern an Vertrauen, Lernfreude und Schutzbedürftigkeit und machen sichtbar, wie entscheidend Fürsorge und Vorbild für jedes Wachsen sind.

  1. Vielleicht der größte gesellschaftliche Dienst, der dem Land und der Menschheit erwiesen werden kann, ist, Kinder aufzuziehen.

    George Bernard Shaw

  2. Kinder, liebt euch untereinander, wer, zum Teufel, sollte euch sonst lieben!

    Voltaire

  3. Besser die Eltern beneiden ihre Kinder als umgekehrt.

  4. Der Friede ist ein so großes Gut, dass die, welche Frieden stiften und herstellen, Kinder Gottes genannt werden.

    Johannes Chrysostomos

  5. Kinder sind besonders deswegen liebenswert, weil sie immer in der Gegenwart leben.

    Leo Tolstoi

  6. Wie man die Kinder gewöhnt, so hat man sie.

  7. Von deinen Kindern lernst du mehr als sie von dir. Sie lernen eine Welt von dir, die nicht mehr ist. Du aber lernst von ihnen eine, die nun wird und gilt.

    Friedrich Rückert

  8. Alles zerfällt im Augenblick, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.

    Adalbert Stifter

  9. Man sollte nicht die Nachkommen eines verdienten Mannes mit ihm ehren, sondern seine Vorfahren.

    Carl Ludwig Schleich

  10. Bei den Kindern findet man Tränen ohne Kummer, bei älteren Menschen Kummer ohne Tränen.

    Joseph Roux

  11. Wer sein Kind nicht erziehen kann, dem zieht es leicht der Henkersmann.

    Bernhard Freidank

  12. Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Das Zugreifen ist doch der natürlichste Trieb der Menschheit. Greifen die Kinder nicht nach allem, was ihnen in den Sinn fällt?

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. ... im Frieden begraben Söhne ihre Väter, im Krieg Väter ihre Söhne.

    Herodot von Halikarnassos

  15. Es ist besser, zehn Kinder gemacht als ein einziges umgebracht.

  16. Kindheit ist Wegzehrung für's ganze Leben.

    Else Pannek

  17. Kinder und Narren sagen die Wahrheit.

  18. Eltern sollten die frappierenden Fragen und geplapperten Drolligkeiten ihrer Kinder sorgsam aufzeichnen und sie erst den Zwanzigjährigen überreichen. Man könnte daraus mehr profitieren als aus allen P …

    Carl Ludwig Schleich

  19. Ein neuer Abschnitt nun beginnt, wir wünschen, dass es Dir gelingt, stets fröhlich und vergnügt zu bleiben auch beim Lesen, Rechnen und Schreiben.

  20. Kinder sind Augen, die sehen, wofür wir längst schon blind sind. Kinder sind Ohren, die hören, wofür wir längst schon taub sind. Kinder sind Seelen, die spüren, wofür wir längst schon stumpf sind …