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Sprüche über Kinder

278 Sprüche — Seite 8

In Kindern erscheint das Leben noch einmal als Anfang, Möglichkeit und unverbrauchter Blick auf die Welt. Sie bringen Leichtigkeit, Unmittelbarkeit und Wahrhaftigkeit mit sich und entlarven oft durch ihre bloße Gegenwart die Übertreibungen der Erwachsenen. Deshalb berührt dieses Thema Hoffnung, Verantwortung und Staunen zugleich.

Ihr Wert liegt nicht nur in dem, was aus ihnen werden soll, sondern in dem, was sie schon sind. Kinder erinnern an Vertrauen, Lernfreude und Schutzbedürftigkeit und machen sichtbar, wie entscheidend Fürsorge und Vorbild für jedes Wachsen sind.

  1. Wir haben heute unser Kind zur Taufe gebracht. Zeige ihm den Weg, auf dem er dir folgen kann. Schenke uns die Fähigkeit, ihn auf diesem Weg zu begleiten. Lass dieses Kind immer von der Liebe und Zuwen …

  2. So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

    Annette von Droste-Hülshoff

  3. Ob man es möchte oder nicht: Der Schulbesuch ist einfach Pflicht. Lass`nun mit diesen leckren Grüßen den ersten Schultag Dir versüßen!

  4. Es gibt nichts, das höher, stärker, gesünder und nützlicher für das Leben wäre als eine gute Erinnerung aus der Kindheit, aus dem Elternhause.

    Fjodor M. Dostojewski

  5. Das Leben, welches wir von unseren Eltern empfingen, ist ein heiliges Unterpfand, das wir unsern Kindern wieder mitteilen sollen. Das ist ein ewiges Gesetz der Natur, auf welches sich ihre Erha …

    Heinrich von Kleist

  6. Kinder sind Flügel des Menschen.

  7. Wie die Mutter sich freut, wenn sie das erste Lächeln ihres Kindes bemerkt, so freut sich Gott jedesmal, wenn er vom Himmel sieht, daß ein Sünder sich vor ihm aus vollem Herzen zum Gebet beugt.

    Fjodor M. Dostojewski

  8. Wenn mehrere Kinder zusammen essen, wird das Essen nicht kalt.

  9. Wir müssen die religiösen Gefühle des anderen respektieren - aber nur in der gleichen Art, wie wir seine Ansicht respektieren, dass seine Frau schön und seine Kinder wohlerzogen sind.

    H. L. Mencken

  10. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.

  11. Es ist ein frommer Wunsch aller Väter, das, was ihnen selbst abgegangen, an den Söhnen realisiert zu sehen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Viele KInder sind das Leid der Mutter.

  13. Wüchsen die Kinder in der Art fort, wie sie sich andeuten, so hätten wir lauter Genies.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Wer keine Kinder hat, weiß nicht, warum er lebt.

  15. Der Schüler sieht den Lehrer nur als Zuchtmeister und die Geissel der Kindheit an.

    Jean-Baptiste Rousseau

  16. Tradition ist die Methode, die verhindern will, dass Kinder ihre Eltern übertreffen.

    Jean Jaurès

  17. Bevor ich heiratete, hatte ich sechs Theorien über Kindererziehung. Jetzt habe ich sechs Kinder und keine Theorie.

    John Wilmot, Earl of Rochester

  18. Ohne Kinder wäre die Welt eine Wüste.

    Jeremias Gotthelf

  19. Schafft die Tränen der Kinder ab! Das lange Regnen in den Blüten ist so schädlich!

    Jean Paul

  20. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm