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Sprüche und Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach

181 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Schriftsteller · Österreichisch · 1830 - 1916

Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) war eine österreichische Freifrau und Schriftstellerin, deren psychologische Erzählungen zu den herausragenden deutschsprachigen Werken des 19. Jahrhunderts zählen.

Mehr auf Wikipedia
  1. Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.

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  2. Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

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  3. Wir nennen es "zu weit gegangen", wenn uns jemand zu nahe getreten ist.

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  4. Andere neidlos Erfolge erringen zu sehen, nach denen man selbst strebt, ist Grösse.

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  5. Siege, aber triumphiere nicht

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  6. Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.

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  7. In der Jugend meinen wir, das Geringste, das die Menschen uns gewähren können, sei Gerechtigkeit. Im Alter erfahren wir, dass es das Höchste ist.

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  8. Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod.

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  9. Man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren.

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  10. Es gehört immer etwas guter Wille dazu, selbst das Einfachste zu begreifen, selbst das Klarste zu verstehen.

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  11. Jedes brave eheliche Verhältnis endet mit Freundschaft.

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  12. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

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  13. Eingebildete Übel gehören zu den unheilbaren.

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  14. Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

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  15. Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer

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  16. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

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  17. Dass so viel Ungezogenheit gut durch die Welt kommt, daran ist die Wohlerzogenheit schuld

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  18. Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich

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  19. Du siehst alles ein bißchen klarer mit Augen, die geweint haben.

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  20. Alles wird uns heimgezahlt, wenn auch nicht von denen, welchen wir geborgt haben.

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