Sprüche und Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach
181 Zitate — Seite 6
Über den Autor
Schriftsteller · Österreichisch · 1830 - 1916
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) war eine österreichische Freifrau und Schriftstellerin, deren psychologische Erzählungen zu den herausragenden deutschsprachigen Werken des 19. Jahrhunderts zählen.
Mehr auf WikipediaLangweilig ist, wer ein paar alte Gedanken hat, die ihm alle Tage neu einfallen.
✦ 3.7Beim Tode eines geliebten Menschen schöpfen wir eine Art Trost aus dem Glauben, dass der Schmerz über unseren Verlust sich nie vermindern wird.
✦ 3.7Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.
✦ 3.7Man kann den Leuten aus dem Wege gehen vor lauter Verachtung oder - vor lauter Respekt.
✦ 3.7Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.
✦ 3.7Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.
✦ 3.7Nur wieder empor nach dem Sturz aus der Höhe! Entweder fällst du dich tot, oder es wachsen dir Flügel.
✦ 3.7Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht.
✦ 3.7Wohl jedem, der nur liebt, was er darf, und nur haßt, was er soll
✦ 3.7Wer sich keine Annehmlichkeiten versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.
✦ 3.7Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst
✦ 3.6Wer sich gar zu leicht bereit findet, seine Fehler einzusehen, ist selten der Besserung fähig
✦ 3.6Wenn wir eine Freude ganz ungetrübt geniessen sollen, muss sie einem Menschen zuteil werden, den wir lieben.
✦ 3.6"Ich hatte mich so gefreut!", sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut, ist das denn gar nichts?
✦ 3.6Ein kleines Lied, wie geht's nur an, dass man so lieb es haben kann, was liegt darin? Erzähle! Es liegt darin ein wenig Klang ein wenig Wohllaut und Gesang, und eine ganze Seele.
✦ 3.6Die unerträglichsten Heuchler sind diejenigen, die jedes Vergnügen, das ihnen geboren wird, von der Pflicht zur Taufe tragen lassen.
✦ 3.6Kein Toter ist so begraben wie eine erloschene Leidenschaft
✦ 3.6Ein anregendes Buch – eine Speise, die hungrig macht.
✦ 3.6Ein fauler und ein fleißiger Mensch können nicht gut miteinander leben, der faule verachtet den fleißigen gar zu sehr.
✦ 3.6Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe als sie verdienen
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