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Sprüche über Schutz

267 Sprüche — Seite 8

Was bewahrt, begrenzt und vor Schaden sichert, besitzt oft einen höheren Wert, als im ersten Augenblick erkennbar ist. Schutz bedeutet nicht nur Abwehr, sondern auch Fürsorge, Verantwortung und das kluge Wissen darum, dass nicht alles offen und ungesichert bleiben darf. Darum hat dieses Thema eine stille, lebensnahe Bedeutung.

Sein tieferer Sinn liegt darin, Raum für Wachstum, Vertrauen und Verletzlichkeit zu schaffen. Schutz zeigt sich in Regeln, Nähe, Wachsamkeit und Rückhalt und erinnert daran, dass Freiheit erst dort gut gedeiht, wo das Wesentliche nicht schutzlos preisgegeben wird.

  1. Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.

    Thomas Paine

  2. Zart ist der Faden der Freundschaft. Doch unzertrennlich wie jene Kette, die Himmel und Meer und die Gestirne umschlingt.

    Novalis

  3. Viele unserer Ängste sind nichts als Riegel vor den Türen zu den Gemächern des Märchenpalastes unserer Seele. Doch kein Riegel kann auf die Dauer unserem Verlangen widerstehen, unsere inneren Wund …

  4. Bäume sind für den Schatten da, Kinder fürs Alter.

  5. Bücher sind Brillen, durch welche die Welt betrachtet wird; schwachen Augen freilich nötig, zur Stütze, zur Erhaltung. Aber der freie Blick ins Leben erhält das Auge gesünder.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  6. Man verlässt Gott nicht, wenn man zu einem Hilfsbedürftigen geht, denn man findet ihn dort wieder

    Vinzenz von Paul

  7. Feigheit ist der wirksamste Schutz gegen die Versuchung

  8. Möget Ihr bewahrt werden vor den Schauern des Elends, vor den Güssen des Unglücks und vor den Krankheiten im Lauf des Jahres. Möget ihr eure Gesundheit erhalten in der Liebe Gottes und eurer Nachb …

  9. Ich weiß, dass ein freuriges Pferd auf eben dem Steig samt seinem Reiter den Hals brechen kann, über welchen der bedächtige Esel ohne straucheln geht.

    Gotthold Ephraim Lessing

  10. Wie schön ist eine lange, lange Reise! Wie oft habe ich danach wie nach einem Rettungsanker gegriffen! Und wie oft hat mich so eine Reise errettet!

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  11. Eine alte Katze und ein alter Hund denken an ihr Heim.

  12. Wer das Gute, Schöne und Wahre in seinem Herzen wohl begründet hat, dem wird es so leicht nicht entrissen werden.

  13. Ehe: ein bewaffnetes Bündnis gegen die Außenwelt.

    Gilbert Keith Chesterton

  14. Beleidigungen sind die Argumente derer, die unrecht haben.

    Jean-Jacques Rousseau

  15. Einsamkeit ist die Zufluchtsstätte der Geistreichen und die Folterkammer der Geistesarmen.

  16. Die Dummheit schützt vor Schande, gleichwie die Dreistigkeit vor Armut.

    Leonardo da Vinci

  17. Die Liebe ist das Wohlgefallen am Guten; das Gute ist der einzige Grund der Liebe. Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.

    Thomas von Aquin

  18. Tradition ist die Methode, die verhindern will, dass Kinder ihre Eltern übertreffen.

    Jean Jaurès

  19. Frauen sind die Holzwolle der Glaskiste des Lebens.

    Kurt Tucholsky

  20. Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückzieht, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.

    Friedrich Nietzsche