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Dezember Sprüche

1901 Sprüche — Seite 19

  1. Die Gewohnheit ist langlebiger als die Liebe und überwindet manchmal sogar die Verachtung.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  2. Liebe ist wirklich, Liebe ist wichtig, denn ohne sie verliert das Leben seine Seele!

  3. Ein jedes Herz erfülle ganz der Weihnacht Lichterglanz. Und allen sei Gesundheit, Frieden, zu diesem hohen Fest beschieden.

  4. Wir können Orte schaffen helfen, von denen der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt.

    Friedrich von Bodelschwingh

  5. Alte Liebe rostet nicht, und wenn sie zehn Jahr im Schornstein hinge.

  6. Der liebe Gott muss immer ziehen, dem Teufel fällt's von selber zu.

    Wilhelm Busch

  7. Ich glaube, die Ehe muss man wie ein Wunder betrachten. Mann und Weib wandeln sich allmählich und werden einander ähnlich.

    Henrik Johan Ibsen

  8. Die Dinge wissen bedeutet viel! Die Menschen lieben bedeutet alles!

  9. Gegen Liebe hilft kein Wehren, wie die Dichter dichten. Liebe kann höchstes Glück bescheren, sie kann dich auch vernichten!

  10. Mütter lieben Töchter, aber Söhne noch viel mehr.

  11. Liebe ist die Poesie der Sinne.

    Honoré de Balzac

  12. Wenn Lieber kommt, muss Leider weichen.

  13. Selig durch die Liebe Götter - durch die Liebe Menschen Göttern gleich! Liebe macht den Himmel Himmlischer - die Erde Zu dem Himmelreich.

    Friedrich von Schiller

  14. Die Liebe vergrößert und verschönt die Dinge, sie gibt ihnen den Atem der Unvergänglichkeit.

    Paul Bertololy

  15. Das Glück ist nur die Liebe, Die Liebe ist das Glück.

    Adelbert von Chamisso

  16. Kleine Liebe - großes Weh!

  17. Was sich liebt, das neckt sich.

  18. Liebe fängt bei sich selber an.

  19. In der Liebe haben alle Frauen Geist.

    Honoré de Balzac

  20. Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt.

    Friedrich von Schlegel

  21. Die ganze Kunst der Liebe beruht, wie mir scheint, darauf, dass man ausspricht, was der Zauber des Augenblicks erfordert, in anderen Worten: dass man seinem Herzen folgt. Man wähne nicht, das sei …

    Stendhal

  22. Die Liebe ist eine angeborene, aber verschieden ausgeteilte Kraft und Blutwärme des Herzens

    Jean Paul

  23. Die Liebe ist verschieden; der eine liebt die Mutter, der andere die Tochter und der dritte alle beide.

  24. Ach, hängt das wirklich von uns ab? Liebe ist ein Zwang, und dann sind wir verloren.

    Giacomo Casanova

  25. Aber die Liebe ist das einzige radikale Vitamin für Leib und Seele.

    Diotima

  26. Ich liebe mir den heiter'n Mann am meisten unter meinen Gästen: Wer sich nicht selbst zum Besten haben kann, der ist gewiss nicht von den Besten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  27. Zuerst ist die Liebe eine Krankheit, dann eine Gesundheit.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  28. Die Eifersucht wird zwar immer mit der Liebe geboren, aber sie stirbt nicht immer mit ihr

    François de la Rochefoucauld

  29. Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.

    Theodor Fontane

  30. Je jünger, einfacher und frömmer die Völker, desto mehr Tierliebe.

    Jean Paul

  31. Ich wünsche euch zum Hochzeitstage ein langes Leben ohne Plage. Der liebe Gott schenke euch Glück, und lenke gnädig euer Geschick.

  32. Die erste Frau scheuert die Bank. Die zweite setzt sich darauf.

  33. Die Liebe liebt das, was Gott liebt, und haßt das, was Gott haßt.

    Katharina von Siena

  34. Die Hindernisse sind das, was die Liebe erst interessant macht.

    Sarah Bernhardt

  35. Leben bringt Leben hervor. Energie schafft Energie. Indem man sich verschenkt, wird man reich.

    Sarah Bernhardt

  36. Wo noch Liebe ist, da kann alles wieder gut werden.

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  37. Wer allein schläft, bleibt lange kalt. Zwei wärmen sich einander bald.

  38. Die Ehe wird nicht glücklich durch Liebe - oft das Gegenteil - sondern durch Vernunft.

    Jean Paul

  39. Die Menschen leben nicht davon, dass sie für sich selbst sorgen, sie leben von der Liebe, die in den Menschen ist.

    Leo Tolstoi

  40. Das Irritierende an der Liebe ist, dass es sich um ein Verbrechen handelt, das einen Komplizen erfordert.

    Charles Baudelaire