1982 Sprüche — Seite 42
Glück im Herzen und im Haus macht reicher als der beste Schmaus.
Zwei Täubchen am Bach, die lieb ich so sehr. Doch dich, liebe ....... lieb ich noch viel mehr.
Flieg, du kleiner Vogel, wohl über Berg und Tal, und grüße die liebe ............. viele tausendmal.
Mit Gewalt lässt sich nichts Positives schaffen. Dazu bedarf es der Liebe.
Eure Verlobung gebt ihr bekannt, in ............. und im ganzen Land. Wir wollen als Erstes euch gratulieren, und gleich dazu herzlich applaudieren.
So lange das Feuer aufwärts brennt, so lange das Wasser abwärts rennt, so lang der Rebensaft fließt rein, so lang sollst du mir die Liebste sein.
Ich liebe dich allein, kein andrer soll es sein, kein andrer soll es werden, solang ich leb auf Erden.
Ich liebe dich, ich küsse dich, im Sitzen und im Liegen. Wenn wir einmal Engel sind, dann küss' ich dich im Fliegen.
Das ärmste, kleinste Kümmerlein verklärt die Liebe mit goldenem Schein; es reicht keine Kunst an das heran, was die Liebe tut und die Liebe kann.
Liebe kann man nicht beschreiben, Liebe muss man praktisch treiben.
Auch Monster brauchen Liebe, das weiß die ganze Welt; sei nicht gar so abweisend, falls eines um dich anhält.
Weißer Schwan auf blauer Flut, liebe ....., merk's dir gut: Halte stets Dein Herz so rein wie der Schwan sein Federlein.
Besser, dass das Herz dir bricht von dem Kuss der Rose, als du kennst die Freundschaft nicht und stirbst liebelose.
Wären Kinder nicht lieb, wer möchte sie ziehen?
Je mehr Kinder, je mehr Glücks.
Viel besser ohne Glück als ohne Liebe sein.
— Christian Fürchtegott Gellert
Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wie Wind im Käfig, wie Wasser im Siebe ist goter Rat im Ohr der Torheit und der Liebe.
— Friedrich Rückert
Liebe hat mit Besitz oder Nichtbesitz des geliebten Wesens weniger zu tun, als wir oft meinen. Die Hauptsache für unser inneres Glück: von ihr besessen zu sein.
— Emanuel von Bodman
Lieb ist Leides Anfang.
Die Lieb ist übel angelegt, die keine Lieb herwider trägt.
Lieben und nicht genießen möchte den Teufel verdrießen.
Liebe macht Gegenliebe.
Ich liebe, was fein ist, ob's schon nicht mein ist, ob mir's gleich nicht werden kann, hab ich doch ein Gefallen dran.
Was einem nicht soll werden, ist das Liebste auf Erden.
Was liebt, das betrübt, was herzt, das schmerzt.
Wer die Liebe verbietet, gürtet ihr Sporen an.
Wen die Liebe kitzelt, dem ist der Tod nicht verhaßter als Aufschub.
Die Liebe treibt die Furcht aus.
Liebe empfindet keine Arbeit.
Lieb und Not hat kein Gebot.
Wer Lieb erzwingt, wo keine ist, der bleibt ein Narr zu aller Frist.
Gezwungene Liebe und gemalte Wangen dauern nicht.
Die Liebe trinkt nicht Rotwein.
Wider die Liebe ist kein Kraut gewachsen.
Lieb und Gesang kennt keinen Zwang.
Lieben und Singen läßt sich nicht zwingen.
Lieben und beten läßt sich nicht nöten.
Liebe weiß verborgene Wege.
Lieb und Rausch schaut zum Fenster aus.