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Februar Sprüche

1787 Sprüche — Seite 5

  1. Die Eifersucht entsteht auf der Liebe wie die Asche aus dem Feuer, um sie zu ersticken.

  2. Wer Liebe sucht, findet sie nicht, sie überfällt uns, wenn wir sie am wenigsten erwarten.

    George Sand

  3. Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegenliebe mehr erwartet wird.

    Antoine de Saint-Exupéry

  4. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott. Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will auch ich begraben we …

  5. Ist die Nacht auch noch so schwarz und schwer: Die Liebe erleuchtet selbst das finsterste Dunkel.

  6. Wir träumten voneinander Und sind davon erwacht, Wir leben, um zu lieben, Und sinken zurück in die Nacht.

    Christian Friedrich Hebbel

  7. Je glücklicher wir einen anderen machen, umso glücklicher werden wir selbst.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  8. Ich bin wie ich bin, drum nimm mich nur hin! Willst einen Besseren du besitzen, so lass dir ihn schnitzen!

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Zum Herzen führen keine lauten Straßen, sondern nur stille Wege.

  10. Das ist schwer: ein Leben zu zwein. Nur eins ist noch schwerer: einsam sein.

    Kurt Tucholsky

  11. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

  12. Wer liebt zweifelt an nichts - oder an allem

  13. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  14. Wenn aus Liebe Leben wird, erhält das Glück einen Namen.

  15. Wir müssen unseren Nächsten lieben - entweder weil er gut ist oder damit er gut werde

    Augustinus

  16. Wirkliche Liebe ist immer grösser als alle Vorstellungen, die man sich von ihr macht

  17. Wenn Frauen lieben, lieben sie ganz. Liebende Männer haben zwischendurch zu tun.

  18. Die Liebe beginnt da, wo kein Geschenk mehr zu erwarten ist.

    Antoine de Saint-Exupéry

  19. Christus hat vergebens gelebt und ist vergebens gestorben, wenn er uns nicht gelehrt hätte, unser ganzes Leben nach dem ewigen Gesetz der Liebe einzurichten.

    Mahatma Gandhi

  20. Welch ein Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welche ein Glück!

    Johann Wolfgang von Goethe

  21. Der Haß ist die Liebe, die gescheitert ist.

    Sören Kierkegaard

  22. Schwer ist es, die rechte Mitte zu treffen: das Herz zu härten für das Leben, es weich zu halten für das Lieben.

    Jeremias Gotthelf

  23. Es gibt drei Dinge, die eine Frau aus dem Nichts hervorzaubern kann: einen Hut, einen Salat und einen Ehekrach

    Mark Twain

  24. Die Liebe ist vor allem ein Lauschen im Schweigen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  25. Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen soll …

    Sigmund Freud

  26. Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegenüber steht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe.

    Eckhart von Hochheim

  27. Darin besteht die Liebe: Dass sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.

    Rainer Maria Rilke

  28. Ach, lieber Gott, ja ja, so ist es! Nicht wahr, ihr guten Mädchen wißt es: Kaum hat man was, was einen freut, so macht der Alte Schwierigkeit!

    Wilhelm Busch

  29. Freundlichkeit ist die Kunst, dem Menschen mehr Liebe entgegenzubringen, als er verdient

    Joseph Joubert

  30. Schüttle alles ab, was dich in deiner Entwicklung hemmt, und wenn's auch ein Mensch wäre, der dich liebt, denn was dich vernichtet, kann keinen anderen fördern.

    Christian Friedrich Hebbel

  31. Das größte Glück, nächst der Liebe, besteht darin, die Liebe eingestehen zu dürfen

    André Gide

  32. Wer behauptet, die Frauen zu kennen, ist kein Gentleman

    George Bernard Shaw

  33. Wo die Liebe regiert, dort herrscht auch das Glück.

    Don Bosco

  34. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  35. Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht

    Abraham Lincoln

  36. Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  37. Das Schlimme in der Liebe ist, dass Krieg und Frieden ständig wechseln.

    Horaz

  38. Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.

    Aristoteles

  39. Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben. Ein größeres Glück ist es noch, bei dem, den wir lieben immer neue Tiefen zu entdecken.

    Fjodor M. Dostojewski

  40. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer