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Sprüche über Abhängigkeit

174 Sprüche — Seite 2

Wo Freiheit schwindet und das Eigene nur noch an etwas Fremdem hängt, beginnt Abhängigkeit. Sie kann materiell, seelisch oder gedanklich sein und zeigt sich oft erst dann deutlich, wenn Loslassen kaum noch möglich erscheint. Darum gehört dieses Thema zu den heiklen Fragen nach Selbstbestimmung, Bindung und innerer Stärke.

Ihr Problem liegt darin, dass sie Halt verspricht und zugleich Kraft entzieht. Abhängigkeit macht sichtbar, wie schmal die Grenze zwischen Nähe und Gefangenschaft, zwischen Gewohnheit und Verlust der eigenen Mitte sein kann.

  1. Wie du in die Welt liebst, liebt sie dich zurück. Und das Leben ist dankbar.

    Prentice Mulford

  2. Alle Kraft ist man der Welt schuldig, und dem, der uns am nächsten steht, am ersten.

    Bettina von Arnim

  3. Selbstliebe ist das stärkste, heiligste Band, welches uns mit der Menschheit verbindet und zusammenhält.

    Heinrich Martin

  4. Ich habe versucht, das Leben gut zu behandeln, und es hat mich belohnt. Denn das Leben erwidert unweigerlich Lächeln mit Lächeln, Tritt mit Tritt!

    Prentice Mulford

  5. Jedes Zeichen von Verfall in einem menschlichen Körper, jede Form von Schwäche ... hat seine Ursache in der dominierenden Stimmung seines Gemüts.

    Prentice Mulford

  6. Wie der Same, den man in die Erde sät, so ist auch die Ernte, die man erwarten darf

    Antiphon

  7. Glück kann menschliches Bemühen nur ergänzen, nicht ersetzen

    Henriette Wilhelmine Hanke

  8. Der Zank in das Band vieler bürgerlicher Ehen

    Stendhal

  9. Der Begleiter des Ruhms ist der Neid

    Cornelius Nepos

  10. Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran

    Prentice Mulford

  11. Die soziale Abhängigkeit einer Rasse, einer Klasse oder eines Geschlechts erhält stets ihren Ausdruck in den Gesetzen und politischen Einrichtungen des betreffenden Landes.

    August Bebel

  12. Für ein Herz, das sich der Dankbarkeit nicht entschlagen kann, ist es das größte Missgeschick, Menschen verpflichtet zu sein, die es verachten muss.

    Konrad Jakobs

  13. Ohne ein bißchen Bosheit kann der Mensch unmöglich witzig sein.

    Thomas Babington Macaulay

  14. Für jedes Ding in der Welt gibt es einen Schlüssel, der es öffnet; und literarische Bildung ist der Schlüssel, der alles öffnet.

    Li Liweng

  15. Der Wunsch, Medikamente einzunehmen, ist vielleicht das größte Charakteristikum das den Menschen vom Tier unterscheidet.

    William Osler

  16. Kein Geist kann ohne Körper erscheinen

    Wilhelm Schulz

  17. Frauen die schlecht kochen und welche kein gemütliches Heim zu schaffen vermögen, treiben ihren Mann aus dem Haus und dem Schnapsteufel in die Arme

    August Oetker

  18. Man soll die lieben, über die man befiehlt, aber man soll es ihnen nicht sagen

    Antoine de Saint-Exupéry

  19. Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe?

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Wie die Luft, wie das Wasser, wie alles in der Welt, so steigt auch unser Herz desto höher empor, je wärmer es wird.

    Joszef Freiherr von Eötvös