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Sprüche über Abhängigkeit

174 Sprüche — Seite 4

Wo Freiheit schwindet und das Eigene nur noch an etwas Fremdem hängt, beginnt Abhängigkeit. Sie kann materiell, seelisch oder gedanklich sein und zeigt sich oft erst dann deutlich, wenn Loslassen kaum noch möglich erscheint. Darum gehört dieses Thema zu den heiklen Fragen nach Selbstbestimmung, Bindung und innerer Stärke.

Ihr Problem liegt darin, dass sie Halt verspricht und zugleich Kraft entzieht. Abhängigkeit macht sichtbar, wie schmal die Grenze zwischen Nähe und Gefangenschaft, zwischen Gewohnheit und Verlust der eigenen Mitte sein kann.

  1. Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.

    Juvenal

  2. Jede Sünde trägt um so bedeutendere Schuld in sich, je größer das Ansehen des Sünders ist.

    Juvenal

  3. Des Weibes Zorn ist am schlimmsten, wenn Beschämung zum Hasse sie treibt.

    Juvenal

  4. Jedem Arzt geht es schlecht, wenn es niemandem schlecht geht.

    Philemon

  5. Niemand arbeitet so hart für sein Geld, wie der, der es geheiratet hat

    Kin Hubbard

  6. Freundschaft ist die stillschweigende Übereinkunft zweier Feinde, die für eine gemeinsame Beute arbeiten wollen

    Kin Hubbard

  7. Nichts ist schwieriger als ein Empfehlungsschreiben für jemanden, den man gut kennt.

    Kin Hubbard

  8. Anschauungen sind wie Kleider ihrem Träger angemessen, weshalb auch kleine Leute die Anschauungen großer nicht tragen können.

    August Pauly

  9. Jedes Volk, das in Knechtschaft liegt, hat an den Netzen, die es umfangen, selber mitgestrickt.

    August Pauly

  10. Frauen sind eine Art von Planeten. Sie empfangen ihr Licht von den Männern, haben aber dazu noch ihre eigene Wärme.

    August Pauly

  11. Bei allen Arten von Tätigkeit hängt der Erfolg nur von der inneren Kraft ab.

    Jules Payot

  12. Niemand ist vollkommen frei, da man auch ein Sklave seiner Unabhängigkeit ist.

    Alfred Capus

  13. Wie die Quelle, so der Bach; wie die Eltern, so die Kinder!

    Joachim Heinrich Campe

  14. Man besitzt nur die Seele, die sich uns gab, nicht die, die man sich nahm.

    Walter Calé

  15. Was wir am meisten lieben und verehren, wird durch frühe Assoziationen bestimmt.

    Oliver Wendell Holmes

  16. Die Art, wie das Lernen in seiner untersten Stufe betrieben wird und wie das Kind sich gewöhnt, es zu betrachten, ist für das Leben häufig entscheidend.

    Theodor Waitz

  17. Du kannst niemanden unterdrücken, ohne selbst unten zu bleiben

    Booker T. Washington

  18. Der beste Mensch ist der, der sich um sich selbst kümmert. Lasst euch von niemanden so tief hinabziehen, dass ihr ihn hasst.

    Booker T. Washington

  19. Die Erziehung umfasst den ganzen, auch den körperlichen Menschen. Es ist gefährlich, die Seele zu üben und nicht zugleich den Leib.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  20. Um Erfolg zu haben, muss man Liebe zu seiner Aufgabe haben.

    Jules Payot