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Sprüche über Trauer

421 Sprüche — Seite 21

Wenn etwas oder jemand Unersetzliches fehlt, findet die Trauer ihren stillen und schweren Platz im Leben. Sie ist nicht bloß Schmerz, sondern auch Ausdruck von Liebe, Bindung und der Unmöglichkeit, einen Verlust einfach hinzunehmen. Deshalb gehört dieses Thema zu den tiefsten Formen menschlicher Wahrhaftigkeit.

In ihr zeigt sich, dass das Herz länger erinnert, als der Alltag es wahrhaben möchte. Die Sprüche zu diesem Thema sprechen von Abschied, Tränen und innerer Leere und geben jener empfindsamen Arbeit der Seele eine eindringliche Sprache.

  1. Natürliche Trauer verlangt nach außen geweinte Tränen.

  2. Natürliche Trauer verlangt nach außen geweinte Tränen.

  3. Sei treu bis in den Tod, dann werde ich dir den Kranz des Lebens geben.

  4. Gereinigt von alter Trauer, kannst du wieder den Lebensquell spüren.

  5. Gereinigt von alter Trauer, kannst du wieder den Lebensquell spüren.

  6. Und geht es auch durch dunkle Täler, fürchte ich mich nicht, denn du, Herr, bist bei mir. Du beschützt mich mit deinem Hirtenstab

  7. Nun aber bleibet Glaube, Hoffnung, Liebe

  8. Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde. Geboren werden und sterben ... weinen, lachen, klagen und tanzen.

  9. Mit jedem Menschen sterben auch die Toten, die nur in ihm noch gelebt haben.

    Richard von Schaukal

  10. Alles hat seine Zeit, die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks, die Zeit des Sorgens und des Leids. Es ist vorbei. Die Liebe bleibt.

  11. Wer so gewirkt im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets ein Bestes hat gegeben, für immer bleibt er euch ein Licht.

  12. "Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein, du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne".

  13. Wir rühmen uns des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus. In ihm ist uns Heil geworden und Auferstehung und Leben. Durch ihn sind wir erlöst und befreit.

  14. Das goldene Tor steht offen, die liebe Stimme spricht, da weilt mein süßes Hoffen, da wohnt das ew'ge Licht.

    Max von Schenkendorf

  15. Wenn das Pferd satt ist, so trauert es.

  16. Was ich besessen, bleibt unvergessen, macht schön das Erinnern, macht tragbar das Leid.

  17. Wenn Du ein Kind verlierst, erleidest Du viele Verluste: Du verlierst ein Stück von Dir, Du verlierst eine Illusion, Deinen Lebenssinn und Deine Lebensvorhersehbarkeit. Die Ordnung Deines Universum …

  18. Ein guter Mensch ging von uns. Doch die Gedanken bleiben für immer.

  19. Gott hat uns aus der Tiefe seines Herzens für eine Weile ins Leben gerufen und nimmt uns danach wieder in seinen ewigen Schoß zurück.

  20. Frauen betrauern einen Verlust - Männer erinnern sich.

    Tacitus