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Sprüche über Wille

199 Sprüche — Seite 4

Was Menschen trotz Widerstand, Müdigkeit oder Unsicherheit weitergehen lässt, entspringt oft dem Willen. Er bündelt Entschlusskraft und Richtung und verwandelt bloße Absicht in beharrliches Handeln. Deshalb gehört dieses Thema zu den grundlegenden Kräften jeder Veränderung und jeder Leistung.

Seine eigentliche Größe zeigt sich nicht im Trotz, sondern in der Ausdauer, mit der ein Ziel gegen Hindernisse festgehalten wird. Wille braucht Klarheit und Maß, damit aus Energie nicht bloßer Starrsinn wird.

  1. Wenn man seine Gesundheit durch ein zügelloses Leben verdorben hat, will man sie durch Arzneimittel wiederherstellen.

    Jean-Jacques Rousseau

  2. Dein eigener Wille, zum Erfolg zu gelangen, ist weit wichtiger als alles andere.

    Abraham Lincoln

  3. Die Krankheit ist ein Hindernis für den Körper, nicht für den Willen, sofern dieser es nicht selbst so will.

    Epiktet

  4. Ein Hund versteht unsern Willen, weil wir aufrichtig sind mit ihm.

    Bettina von Arnim

  5. Zeit haben, heißt Willen haben. Die Willensschwachen haben nie Zeit.

    Otto von Leixner

  6. Fünf Vorsätze für den Tag: Ich will bei der Wahrheit bleiben. Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen. Ich will frei sein von Furcht. Ich will keine Gewalt anwenden. Ich will in jedem zu …

    Mahatma Gandhi

  7. Wer nicht mehr will als er kann, bleibt unter seinem Können

    Ludwig Marcuse

  8. Gedanken wollen oft - wie Kinder und Hunde -, dass man mit ihnen im Freien spazieren geht.

    Christian Morgenstern

  9. Junge Männer möchten treu sein – und können es nicht; alte Männer möchten untreu sein – und können es nicht.

    Oscar Wilde

  10. Der Mensch kann unendlich viel, wenn er die Faulheit abgeschüttelt hat und sich vertraut, dass ihm gelingen muss, was er ernstlich will.

    Ernst Moritz Arndt

  11. Wer viel verlangt, der hastet viel, den flieht das heißbegehrte Ziel; wer stille strebt auf graden Wegen, dem kommt zuletzt das Ziel entgegen.

    Otto von Leixner

  12. Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen.

    Jean-Jacques Rousseau

  13. Ein Volk, das keine Vergangenheit haben will, verdient auch keine Zukunft.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  14. Was du auch tust, tue es weder gegen deinen Willen noch ohne Menschlichkeit noch ohne vernünftige Überlegung.

    Mark Aurel

  15. Wer das Feld seines Glückes verbreitern will, muss den Grund seines Herzens gleichmässig machen.

  16. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  17. Wer sehr alt werden will, muss beizeiten damit anfangen

  18. Freundschaft und guter Wille macht kein Recht

  19. Du kannst einen Elefanten festhalten, wenn er fliehen, aber nicht das kleinste Haar auf deinem Kopf, wenn es fallen will.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  20. Die Stärke eines Gefühls erkennt man an den Opfern, die man dafür zu bringen bereit ist.

    John Galsworthy