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Sprüche über Wille

199 Sprüche — Seite 8

Was Menschen trotz Widerstand, Müdigkeit oder Unsicherheit weitergehen lässt, entspringt oft dem Willen. Er bündelt Entschlusskraft und Richtung und verwandelt bloße Absicht in beharrliches Handeln. Deshalb gehört dieses Thema zu den grundlegenden Kräften jeder Veränderung und jeder Leistung.

Seine eigentliche Größe zeigt sich nicht im Trotz, sondern in der Ausdauer, mit der ein Ziel gegen Hindernisse festgehalten wird. Wille braucht Klarheit und Maß, damit aus Energie nicht bloßer Starrsinn wird.

  1. Der Wille öffnet die Türen zum Erfolg.

    Louis Pasteur

  2. Wer den Willen des Himmels nicht kennt, der ist kein edler Mensch.

    Konfuzius

  3. Zwischen Können und Tun liegt ein Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willenskraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Der Kinder Wille steckt in der Rute.

  5. Ich bin immer noch der Meinung, dass Kunst von Können herkommt; käme es von Wollen, hieße sie Wulst.

    Max Liebermann

  6. Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen. Was dieser gewollt hat, müssen wir erforschen, wenn wir zu wissen wünschen, was jener will.

    Christian Johann Heinrich Heine

  7. Es gibt nichts, wofür man Zeit findet. Wenn man Zeit haben möchte, muss man sich welche schaffen

    Leopold von Ranke

  8. Gottes Wille sei mein Ziel.

  9. Wie gern wollt' ich dem Teufel meine Seele verschreiben, wenn ich dafür Gesundheit hätte.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  10. Gott hat nur einen Gedanken, einen Willen, eine Meinung, ein Ziel: dass wir alle zu ihm kommen.

    Hermann von Bezzel

  11. Vielleicht kann man glücklich sein, wenn man es sein will. Und ich habe einmal gelesen, man könne das Glück lernen. Das hat mir gefallen.

    Theodor Fontane

  12. Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

    Otto von Bismarck

  13. Ein Unverschämter kann bescheiden aussehen, wenn er will, aber kein Bescheidener unverschämt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  14. Keiner will heute leben; keiner ist mit der gegenwärtigen Stunde zufrieden; alle finden, dass sie gar zu langsam vergeht.

    Jean-Jacques Rousseau

  15. Ich frage mich schon längst nicht mehr: Was soll ich da tun? Ich frage nur noch: Was wird da jetzt mit mir geschehen? Und erst, wenn sich mir dies dann deutlich angekündigt hat, setzt mein eigener W …

    Hermann Bahr

  16. Wir wollen nicht ernstlich das Glück derer, denen wir nur Ratschläge spenden.

    Marquis de Vauvenargues

  17. Ein Ideal, für das ein Mann oder eine Frau nicht kämpfen wollen, stirbt - das ist ein Naturgesetz.

    Kurt Tucholsky

  18. Das Leben besteht nicht aus siebzig Jahren, sondern die siebzig Jahre bestehen aus einem fortwehenden Leben, und man hat allemal gelebt und genug gelebt, man sterbe, wann man will.

    Jean Paul

  19. Das ist die große Stille, die über Stürmen siegt, dass eines Menschen Wille in Gottes Willen liegt.

    Eduard Mörike

  20. Wer sein Haus verkaufen will, der schmücke es.