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Sprüche über Wille

199 Sprüche — Seite 6

Was Menschen trotz Widerstand, Müdigkeit oder Unsicherheit weitergehen lässt, entspringt oft dem Willen. Er bündelt Entschlusskraft und Richtung und verwandelt bloße Absicht in beharrliches Handeln. Deshalb gehört dieses Thema zu den grundlegenden Kräften jeder Veränderung und jeder Leistung.

Seine eigentliche Größe zeigt sich nicht im Trotz, sondern in der Ausdauer, mit der ein Ziel gegen Hindernisse festgehalten wird. Wille braucht Klarheit und Maß, damit aus Energie nicht bloßer Starrsinn wird.

  1. Lass nicht deinen Willen brüllen, wenn deine Macht flüstern kann.

    Thomas Fuller

  2. Eine Frau lacht, wenn sie kann - und weint, wenn sie will

    Mark Twain

  3. Denn jeder, der sein eigenes Selbst nicht zu regieren weiß, regierte gar zu gern des Nachbars Willen, eigenem stolzen Sinn gemäß

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Ich habe viele gekannt, die nicht konnten, als sie wollten, denn sie hatten es nicht getan, als sie konnten.

    Francois Rabelais

  5. Mit Fleiß, mit Mut und festem Willen läßt jeder Wunsch sich endlich stillen.

    Novalis

  6. Nichts ist so elend als ein Mann, der alles will und der nichts kann.

    Matthias Claudius

  7. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich

  8. Gott will, dass der Mensch seinen Spaß hat.

    Theresia von Avila

  9. Aus vielen Sandkörnern entsteht eine Pagode

  10. Denkender Wille ist blind. Das Denken täuscht über den Willen in uns.

    Oswald Spengler

  11. Bitter ist es, das heute zu müssen, was man gestern noch wollen konnte.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  12. Für ein paar Groschen kann man viel Freundlichkeit und guten Willen kaufen.

    Johann Peter Hebel

  13. Wer wird schon ohne Aussicht auf Gewinn früh aufstehen wollen.

  14. Energie als Mittelpunkt des Willens schafft die Wunder der Begeisterung zu allen Zeiten. Überall ist sie Triebfeder dessen, was wir Charakterstärke nennen, und die erhaltende Kraft jeder großen Tat.

    Samuel Smiles

  15. Was man verachten will, das muss man kennen.

    Gorch Fock

  16. Ein Mann, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit finden kann, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheit des Glückes unter der Sonne sehen läßt.

    Thomas Carlyle

  17. Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'

    Sigmund Freud

  18. Täglich, bei aller Mühe und Arbeit, sehe ich, dass nicht mein Wille, sondern der Wille einer höheren Macht geschieht, deren Gedanken nicht meine Gedanken sind.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Halbheiten sind mir zuwider. Ich brauche das Ganze. Zwar kann ich es nicht, aber ich will es erobern.

    Paul Gauguin

  20. Der gute Wille ist der einzige Aktivposten, den die Konkurrenz nicht unterbieten oder zerstören kann.

    Marshall Field